德语故事素材:Die vier obdachlosen Tiere

发布时间:2019-01-31 05:51:52

M?hrchen ein schwarzer Kater, war bei ihrem Bauer Schulte ein guter Mausef?nger gewesen. Als er ?lter geworden war und so gut wie keine M?use mehr fangen konnte, hatte der Bauer das arme M?hrchen von Haus und Hof vertrieben. Denn der Trieb, M?use zu fangen, der verschwand bei ihm mit zunehmendem Alter.
M?hrchen war müde und tr?ge geworden. So blieb dem armen M?hrchen nichts anderes übrig, als sich woanders eine Bleibe zu suchen. Das gefiel ihm durchaus nicht, so jammerte M?hrchen vor sich hin und beklagte sich selber.
Da begegnete ihm ein Igel: "Was jammerst du so Kater, das geht mir unter die Haut." "Du hast gut lachen lieber Igel", erwiderte M?hrchen. "Du hast keinen Menschen n?tig und kannst dir dein Fressen selber suchen. Aber ich armer Kater, bekam von meinem Bauern jeden Morgen und Abend ein Sch?lchen Milch vorgesetzt, da ich jetzt ?lter geworden bin und nicht mehr genug M?use mehr fangen konnte, hatte mein Bauer mich vom Hof vertrieben.
Er schrie mir noch hinterher, ich w?re ja nur ein unn?tiger Fresser. Wenn ich ja nur noch mein Gnadenbrot bekommen h?tte, dann w?re ich zufrieden gewesen klagte ganz traurig das M?hrchen." "Was du mir da erz?hlt hast lieber Kater, das ist sehr traurig. Dann komm doch mit mir, wir zwei gehen auf Wanderschaft. Zusammen sind wir stark" sagte ganz besorgt der Igel Micky, "wir werden uns gegenseitig unterstützen."
Das M?hrchen war derselben Meinung wie der Igel und sagte: "Wir werden uns schon vertragen." "Siehst du Kater so gef?llst du mir schon viel besser." Beide marschierten der Nase entlang. Als sie ein Stück des Weges gelaufen waren, sagte der Micky: "Schau mal, Kater, wer da steht! Wenn ich mich nicht irre ist das ein Dackel." "Worauf wartet der wohl" sagte das M?hrchen und schon str?ubte sich sein Fell wie das bei Katzen so üblich ist, wenn sie einem Hund begegnen. Aber der Dackel, sagte zu der Katze: "Habe keine Angst, ich bei?e nicht, dazu bin ich viel zu müde und auch zu schlapp um dich anzugreifen." Da bekamen das M?hrchen und der Igel Mitleid mit dem armen Dackel und sagten: " Du siehst auch ziemlich heruntergekommen aus." "Kein Wunder" erwiderte der Dackel "wenn man so schlecht behandelt wurde, wie es mir geschehen ist, dann k?nnt ihr beide euch denken, dass es mir eher zum Heulen zu mute ist, als zum Lachen."
"Dann komm mit uns" sagten der Micky der Igel und der Kater, "uns ist ein ?hnliches Schicksal zu teil geworden." Beide fragten den Dackel: "Du hast doch bestimmt einen Namen?" "Das ist richtig, man hatte mich Dorle gerufen." "Und wie hei?t ihr beide" wollte die Hündin Dorle wissen. Da sagte der Kater: "Ich hei?e M?hrchen und das ist mein Freund Micky, er ist ein sehr lieber Igel." Nachdem sie sich vorgestellt hatten, wollten Micky und M?hrchen wissen, "Dorle warum bist du von zu Hause ausgerissen." "Das will ich euch erz?hlen" sagte Dorle. "Mein Herrchen hatte mich geschlagen weil ich für die Jagd nicht mehr tauglich bin.
Danach bekam ich kein Fressen mehr vorgesetzt. So bin ich einfach von zu Hause ausgerissen." "Das hast du richtig gemacht" sagten M?hrchen und Micky "dann komm mit uns, zu dritt marschiert es sich leichter, geteiltes Leid ist nur halbes Leid." Da sagte M?hrchen: "Mir knurrt der Magen." "Erinnere uns lieber nicht daran" sagten Dorle und der Igel. "Wir müssen uns für die Nacht eine Herberge besorgen" meinte M?hrchen. Alle drei waren hundemüde geworden vom vielen Laufen. "Und Dorle sagte: "Wenn mich nicht alles t?uscht, steht da hinten doch eine Scheune."
"Die kommt uns gerade recht" sagten das M?hrchen und Maxi. "Im Heu l?sst es sich auch bekanntlich gut schlafen." Dem kleinen Igel konnte das nur recht sein, denn seine kleinen Fü?chen schmerzten ihm vom vielen Laufen. In der Scheune fielen alle drei vor Müdigkeit In den Heuhaufen. Aber Dorle mit seiner Spürnase, vernahm einen verd?chtigen Geruch, denn er entdeckte im Heuhaufen ein Butterbrotpaket. Davon wurden M?hrchen und Micky hell wach.
Die Brote kamen den hungrigen Tieren gerade recht. Ein jeder bekam einen Happen davon ab und sie waren für das erste Mal ges?ttigt. Mit einem vollen B?uchlein l?sst es sich bekanntlich besser schlafen, als mit einem hungrigen Magen. Am n?chsten Morgen meinten die drei Tiere, es w?re doch ganz sch?n, wenn wir zum Frühstück wieder ein belegtes Brot finden würden. Wir wollen uns nicht unser M?ulchen w?sserig machen" sagte Dorle. "Der Tag ist noch lange, da kann noch so manches geschehen. Ich w?re dafür, dass wir hier keine Wurzel schlagen sollten, wir müssen uns auch für die kommende Nacht ein warmes Nest besorgen." Da meinte Micky der Igel: "Du hast vielleicht Sorgen Dorle, der Tag f?ngt ja gerade erst einmal an und du denkst jetzt schon wieder ans Schlafen." Da sagte Dorle: "Darüber mache ich mir jetzt keine Sorgen. Aber wir werden auch diese Nacht wieder ein warmes Pl?tzchen finden." Als sie ein gutes Stück des Weges gelaufen waren, st?hnte der Igel Micky vor Schmerzen. Seine kleinen Fü?chen konnten nicht mehr Schritt halten mit seinen Freunden. Micky wollte schon aufgeben. Aber dann dachte er: "Ich kann doch meine Freunde nicht so einfach im Stich lassen." Mit einem mal rief Dorle: "Mich laust doch gleich ein Affe, wenn ich mich nicht irre steht dort bei der Hütte ein Esel."
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