Das West-China-Krankenhaus im Herzen der Provinzhauptstadt von Sichuan geh?rt zu den besten Hospit?lern der Region. Es ist gut auf den Ansturm von Patienten eingestellt: Scharen von ?rzten, Schwestern und Helfern warten auf die Verletzten.
F?hrt eine Ambulanz vor, eilen sie natürlich sofort heran. Ein ?lterer Mann mit schweren Schürfwunden wird herausgehoben, eine Frau mit Kopfverband, die meisten sind ohne Bewusstsein.
Die Verletzten werden zun?chst in ein Zelt vor dem Krankenhaus gerollt. Dort wechseln die Mediziner Verb?nde und prüfen, ob die Patienten infekti?s sind. Die kommen in die Quarant?nestation.
"Die gro?e Gefahr nach so vielen Tagen unter Trümmern sind ansteckende Krankheiten", sagt Nan Shengcheng, Direktor der Chirurgie, der mit Schwester Li erst vor wenigen Tagen von einem Seminar zum Thema "Wundversorgung" in Heidenheim zurückgekehrt ist.
