Die Kissen, die mir nachgeworfen wurden, und auch die Worte, mit denen ich, nicht gerade dem Tag angemessen, beschimpft wurde, prallten zum Glück wirkungslos an mir ab. Nun, es wurde Nachmittag, der Braten war gelungen, alles war festlich geschmückt, auch der Baum, und nun musste nur noch die liebe Familie auftauchen. Da, es klingelte. Die ersten waren meine Eltern samt meinem Bruder und Hund, der, kaum hatte er seine Pfoten in unsere Wohnung gesetzt, erst mal auf unseren Teppich kotzte ... pardon, brach (das Resultat war aber dasselbe).
Entsetzt starrte ich auf den gro?en, durch braune Br?ckchen aufgelockerten grünen Fleck, den mein Vater mit einem trockenen: "Die hat gerade Gras gefressen. Das kriegst du nicht mehr raus!" kommentierte. Aha. Schnell gab ich meinem, mit dem Würgreiz k?mpfenden Mann (M?nner!) Sagrotan und den Befehl, das doch bitte zu beseitigen. "Wieso denn ich? Ich hasse Hunde!", n?rgelte er vor sich hin, aber das überh?rte ich natürlich. Ich begrü?te meine Mutter, die gleich in die Küche stiefelte, um den Braten zu begutachten. "Na, ob der mal so gelungen ist?
