"Nein, mit meinen Z hnen ist alles in Ordnung. Aber was machst du im Billardsalon?"
"Entschuldigen Sie, werte Dame. Das ist kein Billardsalon, sondern eine Turnhalle, ich hatte eine Lektion im Fechten. Wollen wir zusammen nach Hause laufen? Dann erz hle ich dir ein Geheimnis, allerdings nur, wenn du mir deines verr tst."
"Ich habe kein…", begann Jo und stoppte abrupt, als ihr einfiel, dass sie seit heute doch ein Geheimnis besa .
"Ich wei , dass du eins hast. Vor mir kannst du nichts verbergen. Also erz hl schon, sonst werde ich den ganzen Heimweg schweigen."
"Du darfst es aber niemandem verraten."
"Versprochen!"
"Ich habe zwei meiner Geschichten bei der Zeitung abgegeben, und sie wollen mir n chste Woche Bescheid geben, ob sie sie abdrucken", flüsterte Jo ihrem Freund ins Ohr.
"Hurra! Josephine March, Amerikas berühmte Autorin!", jubelte Laurie, schloss Jo in die Arme und wirbelte sie herum.
Jos Augen gl nzten vor Freude. "So, und jetzt erz hl mir dein Geheimnis."
Laurie r usperte sich. "Ich wei , wo Megs Handschuh ist", sagte er dann bedeutungsvoll.
"Ist das alles?", fragte Jo entt uscht. Doch Lauries Grinsen verriet ihr, dass hinter der Sache mehr stecken musste.
