Dort angekommen eilte sie mit gro en Schritten durch die belebten Stra en, bis sie das gesuchte Haus fand. Am Eingang hingen viele Schilder unter anderem ein auff lliges Reklameschild eines Zahnarztes. Jo straffte die Schultern und betrat das Haus, doch an der Treppe drehte sie pl tzlich um. Wenig sp ter unternahm sie einen erneuten Anlauf.
Der junge Mann, der Jo aus dem gegenüberliegenden Haus beobachtete, schmunzelte. "Das sieht ihr wieder hnlich, dass sie alleine hierher kommt. Aber hinterher ist sie sicher froh, wenn sie jemand nach Hause begleitet."
Als Jo zehn Minuten sp ter mit hochrotem Kopf aus dem Eingang stürzte, war sie alles andere als erfreut, den jungen Gentleman zu sehen. Sie grü te ihn kurz und wollte davoneilen. Doch er folgte ihr beharrlich.
"War es schlimm? Du bist aber schnell drangekommen!"
"Gott sei dank."
"Warum bist du alleine hergekommen?"
"Ich wollte nicht, dass es jemand wei ."
"Du bist das seltsamste M dchen, das ich kenne. Wie viele hat er dir gezogen?"
Jo sah Laurie einen Moment lang verdutzt an und brach dann in schallendes Gel chter aus.
