Text A Die Küchenuhr
TÜ1
TÜ2
WÜ1
1. Arbeitsmilieu, 2. Todesanzeige, 3. Familienbetrieb, 4. Pilzsuche, 5. Museumsstücke,
6. Führerschein, 7. Feinwäsche, 8. Altersheim, 9. Hilfsverben, 10. Schwerkranker
WÜ2
c, a, b, c, b, b, c
WÜ3
1. überliefert, 2. übersetzt, 3. übertragen, 4. übergesprungen, 5. übergetreten,
6. übergangen, 7 .überzogen, 8. überwog, 9. übergelaufen, 10. überarbeitet,
11. übernachtete, 12. überzubewerten, 13. überfallen, 14. überholt
Text B Zwei Gedichte
TÜ3
TÜ4
TÜ5
WÜ4
1. termingemäß, 2. glücklicherweise, 3. teilweise, 4. fahrplanmäßig,
5. altersmäßig, 6. zufälligerweise, 7. wahrheitsgemäß, 8. unregelmäßig
WÜ5
1. bald, 2. vorher, 3. soeben/gerade, 4. immer/meistens, 5. ständig/immer,
6. zuletzt, 7. seitdem, 8. eben/gerade, 9. mal, 10. bislang
Text C Krief und Frieden
TÜ6
TÜ7
WÜ6
Arbeit Abend→arbeitsfreier Abend
Schlaf Nacht →schlaflose Nacht
Zoll Zigarette→zollfreie Zigarette
Rost Stahl→rostfreier Stahl
Kind Ehe→kinderlose Ehe
Wort Abschied→wortloser Abschied
Talent Sänger→talentloser Sänger
WÜ7
Einfluss Mann→der einflussreiche Mann
Anspruch Mensch→der anspruchsvolle Mensch
Sauerstoff Luft→die sauerstoffreiche Luft
Zahl Fehler→die zahlreichen Fehler
Humor Rede→die humorvolle Rede
Kind Familie→die kinderreiche Familie
Bild Sprache→die bilderreiche Sprache
WÜ8
-lich-ig
gestern--gestrig
heute--heutig
morgen--morgig
eine Stundeeinstündlicheinstündig
der Tagtäglich-tägig
der Monatmonatlich-monatig
das Jahrjährlich-jährig
der Morgenmorgendlich--
der Abendabendlich--
die Nacht nächtlichnächtig
die Zukunft--zukünftig
WÜ9
1. fünfstündlich, 2. heutig, 3. monatlich, 4. zweistündig, 5. halbtätige, .
6. morgendlich, abendlich 7. täglich 8. monatliche 9. Zukünftig 10. zehntätige
GÜ1
1) Ich weiß nicht, wann die Busse hier abfahren. (Du weißt bestimmt, ...)
2) Ich weiß nicht, wo Sie ein Hotel finden können. (Du weißt bestimmt, wo ich hier ein Hotel finden kann.)
3) Ich weiß nicht, ob Sie in Frankfurt sofort Anschluss haben. (Du weißt bestimmt, ob ich in Frankfurt sofort Anschluss habe.)
4) Ich weiß nicht, ob Sie noch ein Zimmer bekommen können. (Du weißt bestimmt, ob ich noch ein Zimmer bekommen kann.)
5) Ich weiß nicht, ob der Zug aus München Verspätung hat. (Du weißt bestimmt, ...)
GÜ2
1) Ich freue mich darauf, dass du mich besuchen wirst.
2) Es ist wünschenswert, dass wir ein Besuch bei ihm machen.
3) Hast du gehört, dass wir einen neuen Direktor bekommen?
4) Wir bitten, dass er bald die Rechnung bezahlt.
5) Wir sind davon überzeugt, dass das Angebot an Möbeln noch wesentlich verbessert werden kann.
6) Ich habe in der Zeitung gelesen, dass an dieser Kreuzung wieder ein Unfall passiert ist.
7) Es tut mir Leid, dass ich dich beleidigt habe.
GÜ3
1. Als, 2. wenn, 3. als, 4. Nachdem, 5. Nachdem, 6. Bevor, 7. Bevor/Während/Als 8. Seit (Seitdem), 9. seit (seitdem), 10. Solange, 11. Solange, 12. wenn, 13. bis, 14. Sobald, 15. während, 16. Während
GÜ4
1) Er ist nicht gekommen, weil er erkältet ist.
2) Ich muss mich sehr in Acht nehmen, weil ich gerade eine Grippe hinter mir habe.
3) Da Rauchen der Gesundheit schadet, warnen viele Ärzte davor.
4) Das Geschäft bleibt vorläufig geschlossen, weil es renoviert wird.
5) Da die neue Wohnung sehr klein ist, können wir nicht alle Möbel aufstellen.
6) Der Junge belog seinen Vater, weil er Furcht vor einer Strafe hat.
7) Er hat den Vortrag schlecht verstanden, da er schwerhörig ist.
GÜ5
1) Bring mir bitte morgen das Buch mit, wenn es dir nicht zu viel Mühe macht.
2) Wenn du es versprochen hast, musst du es halten.
3) Wenn ich noch eine Stehkarte bekomme, werde ich morgen nach Hause fahren.
4) Wenn du deine Hausaufgaben erledigt, darst du fernsehen.
GÜ6
1) Er ist so schwer krank, dass er im Bett liegen muss.
2) Der Verkehrslärm an der Kreuzung ist so stark, dass man nicht einschlafen kann.
3) Die Anlagen für den Büchertransport in der Bibliothek wurden so modernisiert, dass die Bücher den Besuchern in kürzester Zeit zur Verfügung stehen.
4) Es ist in den letzten Tagen so warm geworden, dass wir die Heizung abgeschaltet haben.
5) Es war ein so schöner Tag, dass wir vor Freude sangen.
6) Es herrschte so große Kälte, dass die Tiere im Wald erfroren.
GÜ7
1) Je länger ich das Bild betrachtete, desto besser gefiel es mir.
2) Je älter das Kind wächst, desto mehr Fürsorge braucht es.
3) Je mehr Geld für die Rüstung ausgegeben wird, desto weniger bleibt für soziale Verbesserungen übrig.
GÜ8
1. so ... wie, 2. als, 3. als, 4. so ... wie
GÜ9
1) Der Junge ging auf das Eis, obwohl der Vater ihm das verbot/verboten hatte.
2) Obwohl die Fabrikhalle groß ist, ist die Luft darin sehr verbraucht.
3) Obwohl die Rätsel nicht schwer waren, konnten wir sie nicht lösen.
4) Obwohl er schlechte Kondition hatte, nahm der Sportler an dem Wettkampf teil.
5) Obwohl die Beamten ganz gut verdienen, stellen sie neue Lohnforderungen.
GÜ10
1) Er gewann das Kartenspiel, indem er dabei gewisse Tricks verwendete.
2) Indem er sofort operiert wurde, konnte ihm das Leben gerettet werden.
3) Der Angestellte verdiente mehr Geld, indem er zusätzlich arbeitete.
4) Er wurde bekannt, indem er überall in der Öffentlichkeit auftrat.
GÜ11
1) Bei der Abfahrt hatte der Zug schon Verspätung.
2) Bei der Rückkehr in die Heimat kann er schon fließend Deutsch sprechen.
3) Ihm konnte durch die sofortige Operation das Leben gerettet werden.
4) Trotz aller Mühe ist ihm das Bild nicht gelungen.
5) Er treibt Sport zur Kräftigung des Körpers.
6) Während des Studiums in Berlin ging ich oft ins Theater.
7) Wir sprechen mit ihm nur Englisch.
8) Ich blieb bis Ende meiner Ferien bei meinen Eltern auf dem Lande.
9) Seit dem Beginn des Semesters fahre ich nur einmal im Monat nach Hause.
10) Vor der Abreise besuchte er noch seinen Professor.
11) Nach dem Abschluss des Examens fuhr er zu seinen Eltern.
12) Wegen der schwachen Gesundheit soll der Kranke zwei Wochen länger im Krankenhaus bleiben.
13) Ohne Ihre Hilfe hätte ich die Arbeit nicht so schnell abschließen können.
14) Bei der vorherigen Bezahlung der Gebühren können wir Ihnen einen Platz reservieren.
GÜ12
1) Jeder Kursteilnehmer hat das Formular auszufüllen.
2) Der Soldat hat zu gehorchen.
3) Das Material ist genau zu prüfen, bevor es verwendet werden soll.
4) Dir ist nicht zu helfen.
5) Der Labortisch ist stets sauber zu halten.
6) Der Tierarzt hat kranke Tiere schnellstens zu isolieren.
GÜ13
1) Sie sahen ihn schon von weitem auf sich zukommen.
2) Ich sah meinen Freund aus dem Wagen steigen.
3) Ich brauche heute nicht zur Arbeit zu gehen.
4) Die Mutter ermahnte ihren Sohn, Brot zu holen.
5) Ich bat ihn, ruhig im Bett zu liegen.
6) Wir hören das Kind weinen und schreien.
7) Er geht jetzt regelmäßig schwimmen.
8) Die Kinder bleiben ruhig sitzen.
9) Die Lehrer pflegt bis in die Nacht zu arbeiten.
10) Die Kindergärtnerin weiß gut mit Kindern umzugehen.
11) Die Schüler hefen dem Lehrer aufräumen. (oder: aufzuräumen)
12) Die Chorsänger lernen richtig atmen.
13) Der Lehrer lässt die Kinder aufstehen.
14) Die Mutter hat dem Sohn zugeredet, sich in der Schule mehr anzustrengen.
15) Der Sohn hat der Mutter versprochen, sich ruhig zu verhalten.
16) Er scheint im Kino gewesen zu sein.
GÜ14
1) Wir glauben, noch Theaterkarten bekommen zu können.
2) Ich bin glücklich darüber, ein frei gewähltes Problem gelöst zu haben.
3) Ich habe den Wunsch, einmal Bulgarien kennen zu lernen.
4) Es freut mich, so schnell Deutsch gelernt zu haben.
5) Darf ich dich bitten, mich heute noch anzurufen.
6) Es ist wichtig für mich, mich mit dem Direktor über diese Frage zu unterhalten.
7) Das Mädchen arbeitet fleißig, um später viel Geld zu verdienen.
8) Man will den Mond erforschen, um ihn für die Menschheit nutzbar zu machen.
9) Die Kinder müssen in die Schule gehen, um etwas zu lernen.
10) Er kommt herein, ohne an die Tür zu klopfen.
11) Ich benutze sein Fahrrad, ohne ihn zu fragen.
12) Herr Müller ging an mir vorbei, ohne mich zu grüßen.
13) Frau Müller ging beim Regenwetter spazieren, anstatt (statt) zu Hause zu bleiben.
14) Die Kindergärtnerinnen redeten miteinander, anstatt (statt) auf die Kinder aufzupassen.
15) Spare doch dein Geld, anstatt (statt) alles auszugeben.
KÜ1
NameMeinungGründe
EileenDie Erwachsenen sollen sich nicht vor Kindern schlagen und prügeln.Eltern sind ja Vorbilder für die Kids. Und die kleinen Kinder machen immer vieles nach, was sie von den Eltern oder überhaupt von Erwachsenen sehen.
KiraSie sollten möglichst versuchen, Streit mit den Lehrern, Kindern und Verwandten zu vermeiden.Wenn sich die ganze Welt streiten und prügeln würde, wäre es ... (furchtbar).
JulianeDie Eltern sollten ihren Kindern offen und ehrlich sagen, was Krieg ist. Sie könnten alles an einem ganz einfachen Beispiel erklären, z.B. einem Streit auf dem Schulhof.Denn nur so können die Kinder verstehen, was passieren kann und in anderen Ländern passiert.
das gehört mit zur Aufklärung, denn wenn es wirklich mal eintreten sollte, ist es zu spät alles zu erklären und die Kinder wissen nicht wie ihnen geschieht und was sie tun sollen.
Marie-LuiseErwachsene sollten aufhören mit den Streitereien. Und vor allem dürfen sie keine Kinder mit in den Krieg ziehen lassen.Es ist doch schon schlimm genug, dass teilweise sehr junge Soldaten sterben müssen.
StevenEltern sollten sich auch mehr mit dem Thema befassen und nicht immer sagen, da leben wir nicht, damit haben wir nichts zu tun. Sie sollten sich stets mit ihren Kindern über das Thema unterhalten.wir können in Deutschland irgendwann vom Krieg betroffen sein. Vielleicht nicht heute, aber vielleicht auch schon morgen. Man weiß es nicht. Der Krieg kann so schnell kommen.
Ü1
Übersetzungen
Ü1
1. Ich habe gerade den Sekretär angerufen. Wo und wann die Sitzung stattfindet, steht noch nicht fest.
2. Der Reihe nach gehen die Kinder die Straße entlang spazieren.
3. Er hat sich geirrt. Unser Kurs findet im Klassenzimmer 301 statt.
4. Schalten Sie bitte den Computer ab, bevor Sie das Zimmer verlassen.
5. Es ist Zeit, wir müssen uns Gedanken über die zukünftige Entwicklung der Stadt machen.
Ü2
1. Ein Junge, der eine Uhr in der Hand trug, kam auf die Menschen zu, die auf der Bank in der Sonne saßen. Er fiel sehr auf. Alle sahen die Uhr in seiner Hand an. Die war kaputt und ging nicht mehr. Er sagte ihnen, dass während des Krieges sein Haus von einer Bombe getroffen wurde, und die Uhr war das einzige, das in seinem Haus übrig blieb.
2. Alle Männer gingen an die Front. Zuhause blieben nur Frauen und Kinder. Überall wurden Bomben geworfen, Häuser brannten und stürzten ein. Niemand konnte ihnen helfen. Wer führte denn den Krieg?
3. Nach den Terroranschlägen am 11.September hat sich das Leben von vielen Leuten verändert. Viele Kinder wissen, dass das Leben nicht für immer sicher und friedlich ist. Um Krieg und Terrorakte zu vermeiden, müssen verschiedene Kulturen gerecht behandelt werden. Die Unwissenheit über andere Kulturen und Religionen führt zu Hass und Konflikt zwischen den Menschen.
