德语故事:Gargoyle(1)

发布时间:2022-10-27 05:29:23

Ich kann es nicht glauben. Wieder einer von diesen unfreundlichen Menschen. Warum sind in diesem Gebiet alle Menschen nur so feindselig. Dabei will ich doch nur etwas zu Essen und ein Platz in der Scheune zum schlafen. Ist das zu viel verlangt. Immerhin beschütze ich ihr Leben. Aber Undank ist der Welten Lohn. Musste ich halt zum nächsten Bauerhaus. Als ich auf das Haus zuging, gingen plötzlich alle Lichter aus. Also wieder nichts. Ich könnte mich natürlich einfach in die Scheune packen und etwas von den Kartoffeln in der Speisekammer klauen. Aber dazu bin ich zu stolz. Manchmal denke ich, dass betteln noch weniger ehrenhaft ist aber wenigsten bin ich kein Dieb. So lebe ich nun mal. Zwei Häuser weiter brannte noch Licht. Ich ging mit ein bisschen Hoffnung im Herzen auf die Tür zu, die plötzlich aufgerissen wurde. Ein Mann im besten Alter stand in der Tür. Ich konnte sein Gesicht nicht sehen, weil das Licht von hinter ihm kam. Das einzige, was ich sah, war seine Silhouette. Sie war gewaltig. Alls er mich ansprach bekam ich eine Gänsehaut. Er hatte eine Stimme, so tief wie das Grummeln eines Vulkans und so fest wie der Stahl meines Schwertes. "Was wollt ihr auf meinem Grundstück? Trollt euch oder ich werde euch aus dem Dorf hinausprügeln.", bellte er mich an. Diese Drohung war natürlich lächerlich. Er hatte zwar eine Stange, so dick wie mein Unterarm, in seinen großen Händen aber ich war ein ausgebildeter Kämpfer. Mit meinem Schwert könnte ich ihm den Schädel spalten, noch bevor er merkte, dass ich mich bewegte. Aber ich war nicht auf Ärger aus. Also antwortete ich in einem leisen und beruhigenden Ton: "Mein Name ist Pan. Ich bin seid zwanzig Tagen unterwegs und komme aus dem Süden. Bitte lasst einen armen Reisenden ein und ein Teller von der Suppe kosten, die so herrlich riecht." Kaum hatte ich meinen alltäglichen Satz aufgesagt, erklang im Hintergrund eine kratzige Frauenstimme. Sie keifte irgendwas von Fell über die Ohren ziehen und Totschlagen. Der Mann drehte sich darauf seinen Kopf zur Seite und schrie: "Sei ruhig, Alte. Ich höre nicht auf dich und die anderen." Die Stange in seinen Händen sank darauf nach unten. Vielleicht bekam ich doch noch etwas Warmes zu Essen. Aufgrund der Hoffnung und des Geruches lief mir das Wasser im Mund zusammen. Der Mann sah mich wieder an. "Was treibt euch in diese gottverdammte Gegend." Nach ein paar Mal schlucken antwortete ich: "Das darf ich euch nicht sagen aber ich kann euch versichern, dass ich nur Gutes im Schilde führe." "Wenn ihr mir nicht vertraut, so vertraue ich euch auch nicht.", antwortete er barsch. Der Speichel rannte mir schon aus den Mundwinkeln. Als er einen Schritt zurücktrat, hob ich die Hand. Ich sah mich um und flüsterte so, dass nur er es verstehen konnte: "Ich bin ein Gargoylejäger." Fünf Sekunden, die mir wie Minuten vorkamen starrte er mich an. Er atmete noch einmal tief durch und sagte dann freundlich: "Kommt herein." Nun starrte ich ihn mehrere Sekunden fassungslos an. Dann ging ich eiligen Schrittes auf das Haus zu, bevor er es sich noch anders überlegte. Dieses einfache Bauernhaus war schöner, gemütlicher und wärmer als jeder Gasthof und jeder Palast, in dem ich bis jetzt war. Als ich eintrat gluckste seine Frau einmal und trat zurück, bis sie mit dem Rücken gegen einen Schrank stieß. Sie war keine schöne Frau, besonders mit ihren großen Augen, mit denen sie mich jetzt anstarrte. Sie war dürre, faltig und mindestens zehn Jahre älter als ihr Mann. Aber sie war für mich trotzdem eine der liebsten Personen auf der Welt, wegen der Suppe. Ich versuchte sie anzulächeln. Es gelang mir schlecht. Ganz anders war ihr Mann Er war einen Kopf größer als ich, obwohl ich auch nicht gerade klein bin. Eine große Narbe zierte sein Gesicht. Als er merkte, dass ich sie sah, drehte er sich weg. Er roch nach Schweiß und nach Stall. Aber ich hielt ihn für einen der besten Menschen, die ich kannte. Er sah zu seiner Frau und sagte: "Bring Suppe und etwas Bier. Wir haben einen Gast." Sie gluckste nur. "Na los" schrie er. Darauf hin erwachte sie aus ihrer Erstarrung. Sie fing an irgendetwas zu schreien. Man konnte kaum etwas verstehen. Danach begann sie mit weinen und flehen. Aber als das auch nichts half wurde sie ruhig und stellte den Suppentopf auf den Tisch. Der Bauer bot mir einen Platz an, den ich dankend annahm. Die nächste halbe Stunde aß ich einen Teller nach dem anderen. Er saß mir gegenüber und stocherte nur in seinem Essen rum. Die ganze Zeit beobachtete er mich und sagte kein Wort. Mir war das nur recht, so konnte ich um so mehr essen. Die Frau stand, nachdem sie uns etwas Bier brachte, hinter ihrem Mann und brabbelte irgendwas in ihren Damenbart. Ich fühlte mich so wohl, wie lange nicht mehr, obwohl ich Schuldgefühle bekam. Ich hatte den größten Teil der Suppe, die bestimmt für ein paar Tage reichen sollte, aufgegessen. Ich fragte, ob ich mich irgendwie erkenntlich zeigen könne. Aber er winkte nur ab. Stattdessen beugte er sich etwas nach vorne und fragte mich: "Kannst du es wirklich mit diesen Monstern aufnehmen?" Ein Funkeln trat in seine Augen, das mir gefiel. Er war auf meiner Seite. Außerdem fühlte ich mich geschmeichelt, weil ich Bewunderung heraushörte. "Natürlich kann ich es mit ihnen aufnehmen. Am Besten ist es, sie am Tage zu erwischen, wo sie alle zu Stein werden. Dass kommt aber sehr selten vor, weil sie in Verstecken hausen, die für Menschen unerreichbar sind. Richtig spannend wird es im richtigen Kampf. Ich habe mal gegen drei Gargoyles gleichzeitig gekämpft." Ich verschwieg dabei, dass es sich um ein Weibchen mit zwei Jungen handelte. "Insgesamt habe ich schon siebzehn Gargoyles erlegt und fünf von ihnen am Tage zertrümmert." Er hörte gespannt zu, und zwar die halbe Nacht. Das Bier schmeckte zwar etwas wässerig aber ich war glücklich. So kam es, dass wir uns die nächsten Stunden angeregt unterhalten haben. Ich erzählte, dass meine Eltern von Gargoyles getötet wurden und ich deswegen Jagd auf all diese Monster machte. Er erzählte zuerst gar nichts. Aber ein paar Bier später konnte er gar nicht mehr aufhören. Er heißt Bore und ist Scharfzüchter. Seine Frau hat er nur wegen dieses Bauernhofs geheiratet. Und er hasst die Gargoyles, weil sie sich ab und zu ein Schaf stehlen. Einmal hat er versucht einen zu fangen, daher hat er die große Narbe. Wir sprachen bis in den Morgen. Ich habe Bore zum Schluss schon gar nicht mehr zugehört. Ich habe nur mitbekommen, dass er wohl noch eine Tochter und einen Sohn hat. Beide leisten zurzeit Frondienst beim Fürsten. Und er hat Angst, weil der Fürst nichts zum Schutz seiner Bauern tat. Nachdem ich am Tisch schon ein paar Mal eingenickt war und nur daran dachte, wo ich schlafen konnte, stand Bore auf. Er bot mir an auf dem Heuboden oder auf der Bank vor dem Kamin zu schlafen. Vor dem Kamin ist es natürlich wärmer aber ich wählte den Heuboden. Erstens war ich da ungestörter, zweitens wollte ich die Frau des Hauses nicht mehr als nötig verärgern.http://www.examw.com www.telnote.cnAm anderen Morgen kam Bore zu mir in die Scheune. Es war schon einige Stunden nach Sonnenaufgang. Ich hatte so gut geschlafen, wie schon lange nicht mehr. Er wachte mich auf und sagte zu mir, dass der Bürgermeister mich sehen wollte. In Ordnung dachte ich, warum nicht. Bore wollte sofort los, sodass ich mich nicht mal mehr waschen konnte. Es war mir schon ein bisschen peinlich, so dreckig und zerzaust vor den Bürgermeister zu treten. Aber ich war neugierig, was er von mir wollte. So ging ich voller Erwartungen mit. Nach zwanzig Minuten Fußmarsch kamen wir auf den Marktplatz. Irgendwie war es unheimlich. Alle Leute auf dem Markt waren still. Man hörte kein einziges Wort, nur irgendwelches Getuschel. Bore ging vor mir geradewegs auf das Rathaus zu. Er sah nicht nach links und nicht nach rechts. Ich dagegen sah mir die Leute an. Jedem Menschen, den ich in die Augen sah, blickte sofort irgendwo anders hin. Sie hatten Angst vor mir. Ich konnte das nicht verstehen. Ich lief zwar mit einem Schwert herum und sah bestimmt sehr wild aus aber ich war ein Held, ein Gargoylejäger. Sie müssten mich doch lieben aber sie fürchteten und mieden mich. Irgendwann bin ich vielleicht ihr Retter. Dann müssen sie mich lieben und verehren. Nach einigen Minuten kamen wir vor dem Rathaus an. Es war das einzige Haus mit Stufen vor dem Eingang. Wir gingen die drei Stufen hoch und durch eine große mit Eisen beschlagende Tür. Drinnen folgten wir einem dunklen Flur. Links und rechts waren mehrere große dunkle Türen, die irgendwie schief in ihren Angeln hingen. Es roch nach modrigem Holz, kaltem Essen und feuchtem Staub. Kein Bild hing an der Wand. Irgendwie wirkte das Haus bedrohlich und finster. Mein Begleiter ging direkt auf die letzte Tür zu und klopfte an. Nachdem ich ein leises "herein" vernahm, öffnete Bore die Tür. Ich sah in einem kleinen Raum mit nur einem Schreibtisch und einem Stuhl davor. Hinter dem Schreibtisch saß ein kleiner hagerer Mann. Er bat uns herein und uns zu setzen. Bore deutete freundlich auf den Stuhl. Ich wollte lieber stehen, setzte mich aber aus Höflichkeit hin. Kaum saß in stand der Bürgermeister auf und lief zu dem kleinen Fenster hinter ihm. Seinen Bewegungen nach war er noch keine dreißig aber er sah um einige Jahre älter aus. Ohne Umschweife kam er gleich zum Thema. "Was wollen sie in meinem Dorf?" Seine Stimme war leise aber scharf. "Ich bin auf der Suche nach Gargoyles." antwortete ich. Er ging darauf ein paar Schritte auf mich zu und legte seine Hände auf dem Rücken zusammen. "Ich finde ihre Arbeit gut. Und ich bewundere sie." Ein falsches Lächeln umspielte seine Lippen. "Aber sie stören hier. Ich kann keine Aufregung gebrauchen." Bore wollte etwas sagen, als der Bürgermeister die Hand hob. "Deswegen habe ich einen Boten zum Fürsten geschickt. Er erwartet sie." Die nächsten Sekunden sagte keiner etwas. Ich überlegte, was der Fürst von mir wollte. War ich ihm ein Dorn im Auge oder sollte ich ihm helfen. Mich hatte noch nie jemand eingeladen. Beide Männer im Raum sahen mich an, als erwarteten sie eine Antwort. Um seinen Worten Nachdruck zu verleihen sagte der Bürgermeister noch: "Sie müssen nur drei, vier Stunden auf dem Weg Richtung Norden wandern. Schon sind sie da." Das war natürlich untertrieben. Ich wusste, dass man mindestens einen halben Tag für den Fußmarsch brauchte. Aber ich war neugierig, was der Fürst von mir wollte. Also sagte ich: "In Ordnung ich werde noch heute aufbrechen." Der Burgermeister nickte zufrieden und bedankte sich. Daraufhin verabschiedete ich mich und ging. Bore verbeugte sich tief und folgte mir dann. Als ich aus dem Rathaus trat wurde das rege Treiben auf dem Marktplatz wieder unterbrochen. Diesmal kümmerte es mich nicht. Ich dachte nur daran, was der Fürst von mir wollte. Ich hoffte, bald in seiner schönen Burg zu leben, schönen Damen den Hof zu machen, und Essen und Trinken zu können so viel ich wollte. Ich wollte mich gerade von Bore verabschieden, als er mir anbot noch eine Nacht bei ihm zu bleiben. Er wollte noch mehr Geschichten hören. Als er mir sagte es gäbe Lammbraten, weil seine Tochter nach Wochen wieder nach Hause kam, willigte ich gerne ein. Warum hungrig aufbrechen. Gegen Mittag waren wir wieder auf dem Bauernhof. Ich lehnte das Angebot ab, mit ihm Mittag zu essen. Von der Suppe war sowieso nicht mehr viel da. Ich machte in der Scheune noch ein paar Übungen mit meinem Schwert und ruhte mich danach aus. Am frühen Abend holte mich Bore ins Haus. Seine Frau blickte mich immer noch mit Argwohn an. Aber es duftete herrlich. Mir lief schon das Wasser im Munde zusammen. Ich glaube, ich fing schon an zu sabbern. Dann stellte Bore mir seine Tochter vor. Sie hieß Marie. Ein schönes Mädchen. Aber ich beachtete sie kaum, sie war ja nur ein Bauernmädchen. Außerdem konnte ich nur an das Essen denken. Bore und ich setzten uns schon mal an den Tisch. Die beiden Frauen holten daraufhin das Essen aus der Küche. Es gab Lammbraten, grüne Bohnen und Kartoffelbrei. Es schmeckte herrlich. Ich hatte Angst, nicht mehr aufhören zu können. Aber Bore und Marie aßen sich auch richtig satt. Nur Bores Frau aß nicht mit uns. Sie hielt sich die ganze Zeit in der Küche auf. Na ja, sollte mir egal sein. Nach einer Stunde, wir hatten alle drei ziemlich viel gegessen, fragte mich Marie: "Stimmt es wirklich, dass ihr Gargoyles jagt?" Ich wollte schon antworten als Bore sprach: "Sei nicht so neugierig. Geh lieber deiner Mutter helfen und hole den Nachtisch." Sie schaute ihren Vater etwas grimmig an und ging dann sofort in die Küche. Bore sprach leise: "Sie ist ein gutes Mädchen" und lächelte. Jetzt erst fiel mir auf, wie schön sie eigentlich war. Ihre Figur war nahezu perfekt. Ihr Hüftschwung konnte Männer in den Wahnsinn treiben. Sie hatte langes, brünettes Haar, das wellig über ihre Schultern fiel. Als sie mit dem Nachtisch, irgendwelche eingelegten Früchte, zurückkam sah ich tief in ihre glänzenden Rehaugen. Sie lächelte mit ihrem vollen, roten Mund und gab mir meine Schale, wobei sie sich weit über den Tisch beugte. Ich konnte meine Augen gar nicht mehr von ihrem Dekollete lassen. Nach dem Essen saßen wir drei noch den ganzen Abend zusammen. Jeder erzählte ein paar Geschichten und wir alle fluchten über die Gargoyles. Der Hass in dieser Familie war sehr groß. Aber das gefiel mir. Endlich wurde ich mal bestätigt. Lange nach Mitternacht gingen wir alle ins Bett. Ich zog mich wieder in meine Scheune zurück. Aber ich konnte irgendwie nicht einschlafen. Lag es an dem Hass, der mich plagte oder an Marie, die mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Ich dachte lange darüber nach. Nach ungefähr einer Stunde ging plötzlich das Scheunentor einen Spalt auf. Ich griff nach meinem Schwert. Vielleicht waren es Gargoyles oder ganz normale Diebe, die sich ein Schaf stehlen wollten. Aber es war Marie. Was sollte ich jetzt machen. Ich war nicht sehr geübt im Umgang mit Frauen. Außerdem war ich schon lange nicht mehr mit einer Frau zusammen gewesen, schon gar nicht mit solch einer Hübschen. Wollte sie etwas von mir oder wollte sie nur reden? War ich ein Objekt ihrer Begierde oder ihrer Neugier? Ich würde ja sehen. Sie begrüßte mich mit einem einfachen Lächeln. Ich grinste zurück und sagte nur: "Hallo." Sie begann daraufhin zu erzählen und Fragen zu stellen. Wir redeten die sehr lange über Gott und die Welt. Mit jeder Minute gefiel sie mir mehr und mehr. Wir passten irgendwie zueinander. Ich glaube ich habe mich verliebt. Wir spazierten lange unter dem Sternenhimmel. Es war kurz nach dem Neumond. Irgendwie war das ein gutes Zeichen für etwas Beginnendes. Nachdem ihr kalt wurde gingen wir zurück zur Scheune. Ich war froh, ein so bezauberndes Wesen kennen gelernt zu haben. Wir legten uns ins Heu und erzählten uns unsere geheimsten Wünsche und Träume. Im Verlaufe des Gesprächs rutschte sie immer näher an mich ran, bis sie in meinen Armen einschlief. Ich dagegen konnte nicht schlafen, nicht mit ihr an meiner Seite. Sie roch so gut, irgendwie nach Blumen, und ihr Atem streifte sanft über die Härchen auf meinem Unterarm. Es kitzelte aber es war ein aufregendes Gefühl. Ihr ganzer Körper hob und senkte sich ganz ruhig mit jedem Atemzug. Manchmal zuckte sie mit den Augen. Ich hoffte, dass sie von etwas schönem träumt. So lag ich den Rest der Nacht mit offenen Augen da und starrte die Scheunendecke an. Kurz nach Sonnenaufgang weckte mich Bore. Irgendwie war ich doch eingeschlafen und hatte gar nicht mitbekommen, dass Marie gegangen war. Bore gab mir ein Beutel mit etwas frischem, noch warmen Brot mit und sagte: "Wenn du rechtzeitig da sein willst solltest du so früh wie möglich gehen. Viel Glück." Ich bedankte mich herzlich und schaute in seine großen Augen. "Danke. Du bist ein guter Mensch und ein Freund." Er lächelte, drehte sich um und ging. Ich wusch mir noch schnell das Gesicht und trat dann hinaus ins grelle Sonnenlicht. Niemand war zu sehen, nicht mal Marie um mich zu verabschieden. Na ja, war vielleicht auch besser so. Ich hatte noch nie etwas für große Abschiede übrig. Also ging ich einfach Richtung norden los. Als ich am Haus vorbei ging sah ich Marie am Fenster stehen. Sie winkte mir mit einem traurigen Lächeln zu. Ich nickte ihr zum Abschied zu. Hoffentlich sah ich sie mal wieder. Dann wurde sie vom Fenster weggezogen und die Vorhänge wurden geschlossen. Das war bestimmt ihre Mutter. Schade, dass sie mich nicht mag aber wenigsten konnte ich mich noch von Marie verabschieden.
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