德语故事:Die Kinder des Drachenkreuzes(4)

发布时间:2019-01-31 06:02:14

Im Hauptquartier der Libra herrschte reges Treiben. André hatte alle verfügbaren Einheiten zusammenkommen lassen. Selbst die anderen Clans hatten dem Meister ihre Unterstützung zugesagt. Das Waffenarsenal wurde gelehrt und die nötigen Vorbereitungen wurden getroffen. André hatte noch einmal mit seinem Informanten gesprochen und die Bestätigung erhalten, dass sich Darius am vermuteten Ort aufhalte und dass er aus sicherer Quelle wisse, dass Darius eine Frau in seine Gewalt gebracht hatte. Jetzt hieß es schnell zu Handeln, sonst könnte Darius seinen Aufenthaltsort wechseln und es wäre nahezu unmöglich ihn dann noch zu fassen. André suchte den Meister der Libra auf um ihm über die geplante Aktion zu unterrichten. Er hatte den Arrest aufgehoben, denn André war der einzige der diese Aktion leiten konnte. Der Meister hatte sich umgezogen und trug nun einen schwarzen Kampfanzug unter seinem Mantel und volle Bewaffnung. Er hatte ein großes Schwert in der Hand und schwang es über dem Kopf. Schwerter gehörten neben, halbautomatischen Waffen und Flammenwerfern zur Grundausrüstung, wenn es in den Kampf gegen ihresgleichen ging. "Ich werde euch begleiten, die Ehre der Libra steht auf dem Spiel. Wir werden den Verräter aus den eigenen Reihen zur Strecke bringen. Darius hat das Recht auf den Schutz des Clans verwirkt…ab sofort ist er Vogelfrei", sprach der Meister. Mein einem lauten Knall, sprang die Türe auf und Darius betrat das Zimmer. "So meine liebe, das war erst einmal genügend Zeit um euch kennen zu lernen", sagte er und zog meine Mutter vom Bett. Sie wehrte sich und leistete heftigen Widerstand. "Nein Darius, schrie sie, du wirst sie nicht anrühren. Das lasse ich nicht zu". "Und wie willst du dass verhindern du alte Hexe, willst du mich vielleicht verhexen", sagte er und lachte laut auf. Im gleichen Moment zog sie einen Dolch hervor und versuchte auf ihn einzustechen. Doch er lachte nur und schlug ihn ihr aus der Hand. Ich war inzwischen aufgesprungen, stand vor ihm und schrie ihn an, er solle sie loslassen. Doch er dachte gar nicht daran und zog sie mit festem Griff an sich. "Eigentlich brauche ich dich jetzt nicht mehr Hexe. Ich habe etwas viel besseres, deine junge hübsche Tochter und sie wird bestimmt bald alles tun was ich will", sagte er. Er riss ihren Kopf zur Seite und legte ihren Hals frei. Mit einem triumphierenden Lächeln auf den Lippen sah er mich an und strich genussvoll mit der Zunge über seine Zähne. Oh nein, er wollte sie beißen. Und im gleichen Augenblick als ich den Gedanken dachte, biss er zu und sah mir dabei genau in die Augen. "Nein Darius…bitte…töte sie nicht. Ich werde alles, wirklich alles tun was du von mir verlangst, bitte nicht"…schrie ich. Er ließ von ihr ab und schmiss sie vor meine Füße. Sofort kniete ich mich nieder und nahm sie in den Arm. Sie lebte noch, war aber sehr schwach. Darius lachte, beugte sich zu mir nieder, riss mich an sich und küsste mich. Ich wehrte mich nicht, ich wollte ihr Leben nicht noch einmal riskieren. "So gefällt mir das mein Engel, du wirst dich mir nie wieder widersetzten denk immer an das Wohl deiner Mutter, es liegt in deinen Händen. Heute Nacht wirst du mein sein", sagte er, stand auf und verließ das Zimmer. Nach einer Stunde Fahrzeit war der Zielort erreicht. Alle positionierten sich an den vorgegebenen Orten. Das Anwesen lag mitten im Wald, war sehr schlecht überschaubar und bot viele Versteckmöglichkeiten. Zuerst wurden die Wachen außerhalb zum Schweigen gebracht. Alles musste so schnell und so leise wie möglich von statten gehen, je später sie entdeckt wurden desto besser. Sie durchkämmten jeden Gang und jedes Zimmer, vernichteten jeden, der sich ihnen in den Weg stellte. Sie waren bereits tief ins Haus vorgedrungen, als sie entdeckt wurden. Es entbrannte ein blutiger und unerbittlicher Kampf.Ich beugte mich über sie und strich über ihr Haar. Sie war sehr schwach, ich wusste nicht ob sie diesen Angriff überleben würde. Es gab nur eine Möglichkeit um sie am Leben zu erhalten, sie musste mein Blut trinken. Ich schob den Ärmel meines Pullovers hoch und legte mein Handgelenk frei. "Mutter…du musst trinken, sonst stirbst du, sagte ich und legte ihr meinen Arm auf die Lippen. Sie versuchte den Kopf zu drehen und meinen Arm wegzuschieben, doch sie war zu schwach. "Nur so viel dass du wieder zu Kräften kommst…bitte" flehte ich sie an. Ich will dich nicht schon wieder verlieren…trink", befahl ich ihr. Als ihre Zähne mein Fleisch durchbohrte, ließ der Schmerz mich zusammenzucken. Mit jedem Schluck meines Blutes schien es ihr besser zu gehen. Dann ließ sie von mir ab und ich half ihr aufzustehen und sich auf das Bett zu setzen. "Mein Kind, du hast mir das Leben gerettet, sagte sie und nahm mich beschützend in den Arm. Doch zu welch einem Preis, jetzt hat Darius dich in der Hand. Er wird dich nie gehen lassen. Wir sind verloren". Plötzlich hörten wir Schüsse und laute Stimmen außerhalb des Zimmers. "Das ist André, sie sind gekommen um uns zu befreien", rief ich und rannte zur Tür. Ich schrie und hämmerte mit den Fäusten dagegen. "Geh zurück", hörte ich eine Stimme schreien, wir brechen die Tür auf". Begleitet von einem riesigen Knall, flog die Tür aus den Angeln. Mehrere bewaffnete Männer stürmten den Raum. Ich wich erschrocken zurück, doch einer der Männer zog ein Funkgerät aus der Tasche und gab durch, dass sie mich gefunden hätten, wir wären in der 2. Etage und sie würden über die Treppe nach unten kommen. "Ich komme euch entgegen", hörte ich Andrés Stimme sagen. Die Männer befahlen uns ihnen zu folgen. Sie nahmen uns in die Mitte, denn die Gefahr war noch nicht vorüber."Bleib stehen du Feigling, diesmal entkommst du uns nicht, schrie der Meister und versperrte Darius den Weg. Er war umzingelt von den Männern des Meisters und lieferte sich einen blutigen Kampf mit ihnen. Er hatte das Schwert eines toten Feindes aufgenommen und kämpfte gegen seine Verfolger. Die Klingen prallten aufeinander und Darius lieferte sich schließlich mit dem Meister persönlich einen unausweichlichen Kampf auf Leben und Tot. Langsam gingen wir den Gang entlang, bis wir endlich die Treppe erreichten. Da sah ich André auch schon die Stufen herauf rennen. Ich rannte an den Männern vorbei und fiel ihm in die Arme. "Meine Liebste, geht es dir gut, hat er dir etwas getan", sagte André und sah sich meinen Hals und meine Handgelenke an. Er sah die Wunde an meinem Handgelenk und wollte schon etwas sagen als ich ihn unterbrach. "Nein…Darius hat mich nicht gebissen", sagte ich, drehte mich um und zeigte auf meine Mutter. Sprachlos blickte André sie an, bis er wieder die Fassung fand und auf sie zuging. "Meine Herrin, ihr lebt, das ist doch nicht möglich", sprach er und nahm sie in den Arm. "Wie …Darius, sagte er wutentbrannt, drehte sich um und befahl uns ihm nach unten zu folgen. Wir gingen nach unten und hörten bereits das Kampfgeschehen aus der großen Halle zu der die Treppe führte. Wir sahen wie der Meister sich mit Darius einen heftigen Kampf leistete. Im gleichen Augenblick stolperte Darius und landete auf seinen Knien. Ein wuchtiger Schlag des Meisters beförderte Darius Schwert aus dessen Reichweite. Unbewaffnet lag er vor ihm. "Meister…", schrie André, der blickte nach oben und sah seine Frau langsam die Stufen hinabsteigen. Nicht einmal den Bruchteil einer Sekunde später, blickte er auf Darius nieder, holte zum Schlag aus und trennte ihm mit einem hasserfüllten Schrei den Kopf von den Schultern. Er ließ das Schwert fallen und ging in Richtung Treppe, wo sich beide in die Arme fielen.Ich ging zu meinen Eltern um sie zum ersten Mal gemeinsam in die Arme zu schließen. Kurze Zeit später waren wir wieder in der Unterkunft der Libra angekommen. Meine Mutter hatte meinem Vater, alles von Darius üblen Machenschaften erzählt. Er führte uns in die Bibliothek und blickte auf das Gemälde. "Endlich ist die Familie wieder vereint", sagte er und nahm meine Mutter in den Arm, ich dachte ich hätte dich verloren und nun seid ihr beide zu mir zurückgekehrt. André nahm mich in den Arm und sagte: "Ich hätte es nicht ertragen dich zu verlieren". "André…sagte mein Vater mit lauter Stimme, so dass ich erschrak. Ich hatte dir doch befohlen die Finger von meiner Tochter zu lassen", sagte er und ging auf André zu. "Meister…ich", mehr brachte er nicht heraus. "Dir fehlt immer noch die Zustimmung ihrer Mutter, sagte der Meister lachend, ich finde du solltest sie erst einmal um ihre Erlaubnis fragen, mein Sohn. Du hast dich heute mehr als würdig erwiesen mein Nachfolger zu werden", sagte er und nahm André in den Arm. "Ich hätte sie keinem anderen außer dir gegeben". "Nun meine Liebe, sagte er und drehte sich um, die Entscheidung liegt bei dir". "Wie könnte ich ihm das abschlagen, schließlich war er es der uns wieder vereint hat. Er hat mir mein Kind und meinen Mann zurückgegeben. Sie haben meinen Segen, meine Liebe und meine Dankbarkeit". Mein Vater sah mich an und sagte: " Nun liegt es in deiner Hand mein Kind, den Zeitpunkt zu wählen". Stunden später waren wir wieder in Andrés Wohnung angekommen. Ich ging erst einmal in die Wanne um mich etwas zu entspannen. Ich brauchte einfach eine Stunde für mich um noch einmal über alles nachzudenken. In den letzten Tagen war einfach zu viel passiert. Ich hatte meine Eltern wieder und André, den ich über alles liebte. Doch zu welch einem Preis, Paul war getötet worden und mein gewohntes Leben konnte ich nicht mehr weiterleben. Alles würde sich ändern. Ich wäre kein Mensch mehr. André brachte mir ein Glas Rotwein und setzte sich auf den Rand der Wanne. Ich nahm einen großen Schluck, reichte ihm das Glas und fragte ihn ob uns Wasser Schaden könne. Er verneinte und ehe er sich versah landete er in der Wanne und stieß das Glas um, das in tausend Scherben zerbarst. Lachend blickte ich über den Wannenrand. Wir hatten eine richtige Überschwemmung verursacht. Das übergelaufene Wasser vermischte sich mit dem Rotwein und färbte den Boden rot. André lachte, gab mir einen zärtlichen Kuss und stieg vorsichtig aus der Wanne. Er zog die nassen Sachen aus und legte ein Handtuch um. Nun zog er mich aus der Wanne, wickelte mich in ein Handtuch, nahm ich auf die Arme und trug mich in sein Schlafzimmer. Er hatte Kerzen angezündet und die Musik angestellt. Vorsichtig legte er mich aufs Bett und begann mich zu küssen. Er öffnete mein Haar und strich mir die nassen Haare aus dem Gesicht. Mit einem fragenden Blick sah er mich an. Ich sparte mir die Antwort indem ich mein Handtuch öffnete, seines wegriss und es auf den Boden schmiss. Dann zog ich ihn in meine Arme und küsste ihn Leidenschaftlich. Seine Hände wanderten über meinen ganzen Körper. Seine Zunge glitt über meine Haut und mit seinen Küssen zauberte er mir eine Gänsehaut. Ich drehte mich und saß nun auf ihm, griff zum Nachttischchen und griff eine Kerze die dort stand. Mit einem durchdringenden Blick sah er mich an und bäumte sich auf, als ich die ersten Tropfen des heißen Wachses über seinem Körper vergoss. Mit meiner Zunge strich ich über seinen Oberkörper, biss und küsste ich ihn abwechselnd. Die Extasse wuchs zusehends und dann schliefen wir leidenschaftlich miteinander. André wurde immer wilder. Ich saß auf ihm und spürte seine Bisse. Er küsste meine Brüste und voller Leidenschaft stieß er seine Zähne fest in mein Fleisch. Ich spürte wie er mein Fleisch durchdrang und der feuchte Lebenssaft über meine Brust lief. Stöhnend bäumte ich mich auf. Ich sah zu ihm hinunter und beobachtete ihn, wie er gierig mein Blut trank. Mit einer schnellen Drehung lag er nun auf mir, löste seinen Biss und glitt mit seiner Zunge über meine nackte Haut. Fest hatte ich meine Nägel in seinen Rücken gekrallt und glitt nun mit einer Hand zu seinem Hals. Ich streifte sein Haar bei Seite, zog ihn an meine Lippen und biss leidenschaftlich in sein Fleisch. Ich spürte seine rhythmischen Bewegungen und biss immer fester zu. Er wurde immer wilder unter meinen Bissen. Plötzlich warf er seinen Kopf zurück. Ich sah das Feuer in seinen Augen und seine Zähne glichen zwei spitzen Klingen. Er zog meinen Kopf zur Seite, so dass sich die Haut straffte und biss zu. Ich spürte einen stechenden Schmerz und schrie auf. Mein ganzer Körper bebte, mir wurde heiß und kalt zugleich. Ich bäumte mich auf und gab mich ganz dieser grenzenlosen Leidenschaft hin. Dann löste er seine Lippen von meinem Hals, küsste mich zärtlich und setzte sich aufrecht hin. Ich konnte ihn nur anstarren. Er sah so verführerisch aus und sein Blick war sanft und wild zugleich. Er beugte sich zum Nachtschrank, öffnete die Schublade und holte einen Dolch hervor. Er setzte die Klinge an seine Brust und schnitt eine tiefe Wunde hinein. Das Blut lief aus der Wunde und rann über seine Brust. André legte den Dolch bei Seite und reichte mir die Hand. Ich griff sie und langsam zog er mich hoch. "Trink…meine Geliebte und werde eins mit mir", sagte er. Ich setze meine Lippen auf seine Brust und spürte wie sein Blut in meinen Mund lief. Es war warm und sein Geschmack war süß. Und als es mir die Kehle hinab rann, spürte ich seine Kraft und gierig saugte ich es in mich auf. Es erfüllte mich mit Leben. Keinem menschlichen Leben. Ich wurde endlich was ich von Geburt an sein sollte…ein Vampir! Von nun an sah ich die Welt mit anderen Augen…ich sah sie mit den Augen einer Libra!
阅读更多外语试题,请访问生活日记网 用日志记录点滴生活!考试试题频道。
喜欢考试试题,那就经常来哦

该内容由生活日记网提供.