德语故事:Die Kinder des Drachenkreuzes(3)

发布时间:2019-01-31 06:02:15

"Er ist wie ein Vater für mich, ich bin seine rechte Hand und wenn er jetzt erfährt wie sehr ich sein Vertrauen missbraucht habe...er wird toben vor Wut"."Und was wird nun aus mir, werde ich ein…wie"? mir stockte der Atem. "In dir fließt das Blut der Libra, du wirst den Kuss eines geborenen Libra erhalten und sein Blut wird dich zu einer der unsrigen machen". "Nur geborene Libra können neue Mitglieder erschaffen, sagte er, und es gibt nur 4 geborene Libra, deinen Vater, Seraphine, Darius und mich. "Darius, er wollte mich töten", sagte ich. "Nein, er hätte dich nicht getötet, er will dein Blut, da es sehr mächtig ist, er versucht schon lang die Macht der Libra zu untergraben, er will der neue Meister der Libra werden". "Solange du noch deine menschliche Seite hast bist du in großer Gefahr", sagte er und drückte mich fest an sich. "Und wenn du…ich meine jetzt!" sagte ich und sah ihn fragend an. "Nein…sagte er, ich bräuchte die Zustimmung deines Vaters und er wird sie mir wohl nicht mehr geben". "Darius wurde die Erlaubnis offiziell entzogen, was ihn aber keineswegs daran hindert es doch zu tun, also bleiben nur noch Seraphine und dein Vater". "Nein, sagte ich, entweder du oder keiner, können wir denn nicht einfach fort gehen"? "Sie würden uns überall finden, wir hätten keine Chance, ich werde mit deinem Vater sprechen, auch wenn es mich vielleicht den Kopf kostet" sagte er und küsste mich. "Und wie ist das mit dem…ich meine, wie ernährst du dich? Tötest du Menschen"? fragte ich ihn. "Nein…er lachte, wir müssen niemanden töten", er ging zum Schrank, nahm eine Flasche heraus und sagte, "es geht auch so". "Und wenn wir wirklich einmal trinken, dann nur so viel dass die Person nicht stirbt, sie wird am nächsten Tag nicht einmal wissen was passiert ist und auch keine Wunden haben". "Ich habe dich doch auch nicht getötet, sagte André, ich habe nur ein wenig von dir gekostet". "Die letzte Nacht mit dir war Wahnsinn, ich lasse dich nie wieder gehen" sagte er. Er gab mir einen langen zärtlichen Kuss und sagte dass wir uns auf den Weg machen müssten. Ich hatte Angst, wusste nicht was mich erwartete. Doch ich wusste dass ich André liebte, obwohl er kein Mensch war. Wir verließen Prag und kamen an ein riesiges Anwesen. Alles war hermetisch abgeriegelt, überall Sicherheitstechnik, bewaffnete Wachen und freilaufende Hunde, die es jedem Eindringling schwer machen würden. Wir hielten vor einem großen Herrenhaus. Stiegen aus und gingen hinein. Auch im Haus waren überall Wachen zu sehen, wir gingen durch mehrere prunkvoll ausgestattete Räume und fuhren in einem Aufzug mehrere Stockwerke nach unten. Beim verlassen des Aufzugs gelangten wir in schöne und gut erhaltene Gewölbe, auch hier war alles mit Kostbarkeiten ausgestattet. Hier unten war das reinste Labyrinth, alleine hätte ich mich zweifellos verlaufen. In jeder Ecke hingen Überwachungskameras die jeden unserer Schritte verfolgten. Wir stoppten vor einer großen Flügeltüre, vor der ebenfalls schwerbewaffnete Männer standen. "Wir sind da, sagte André, ich gehe zuerst alleine zu deinem Vater, du wartest hier". "Nein…sagte ich und drückte mich fest an ihn,…nein ich komme mit dir, ich könnte es nicht ertragen, wenn er dir etwas antun würde. Ich will dich nicht verlieren". Ich küsste ihn doch, er löste meinen Griff und gab einer Wache die Anweisung mich in die Bibliothek zu bringen. Nur widerwillig folgte ich ihm. Ich sah André noch nach wie er in der Tür verschwand. Die Wache führte mich in einen großen Raum voller Bücher. Im Normalfall würde das mein Herz höher schlagen lassen, doch mein Herz raste wie verrückt, aus Sorge um André. Die Wache wies mich an hier zu bleiben und ließ mich alleine. Nervös ging ich auf und ab, ich achtete nicht auf meine Umgebung, bis mein Blick plötzlich auf ein Gemälde an der Wand fiel. Es zeigte eine Frau, die ein Kind in ihren Armen hielt. "Oh mein Gott, dachte ich, das ist sie, das ist meine Mutter." Ich trat an das Bild heran und war wie gebannt. Ich sah ihr wirklich sehr ähnlich, von ihr hatte ich meine roten Haare und meine grünen Augen. Und im Arm - hielt sie mich, ein kleines Baby. Sie sah so glücklich aus und da sah ich auch meine Kette um den Hals des Kindes. Sie musste wirklich sehr glücklich gewesen sein, als man dieses Bild von ihr Malte. Hinter einem großen Schreibtisch saß der Meister der Libra und sah gebannt auf die Monitore auf seinem Schreibtisch. Er war ein Mann von Mitte 40, war eine stattliche Erscheinung und trug einen purpurfarbenen Gehrock. Er hatte kurzes blondes Haar und braune Augen. Er strahlte pure Macht aus. Seine Hände ballten sich zu Fäusten und er schlug wütend auf den Tisch. Im gleichen Moment betrat André den Raum und trat vor den Tisch. "Meister ich habe eure Tochter hergebracht, sprach André, wir konnten gerade noch verhindern das sie Darius in die Hände viel. Darius konnte uns entkommen, aber von einem Informanten habe ich Kenntnis über seinen Unterschlupf erhalten, wir…" "Darius…schrie der Meister, ist dein kleinstes Problem, vielleicht erklärst du mir erst einmal was die Szene vorhin auf dem Gang sollte. Was hat dieser Kuss zu bedeuten?Du solltest sie finden und ihr nicht den Kopf verdrehen". Verzweifelt versuchte André die richtigen Worte zu finden. Doch er kam gar nicht dazu. "Hast du sie angefasst André? schrie der Meister, während er aufstand und mit beiden Fäusten auf den Tisch schlug. "Ja…sagte er stockend, wir haben miteinander geschlafen und ich habe…"Verdammt André wie konntest du mein Vertrauen so missbrauchen, du warst immer wie ein Sohn für mich, du solltest mein Nachfolger werden und wer weiß, vielleicht hätte ich dir Liv zur Gefährtin gegeben und nun hast du mich genauso enttäuscht wie dein missratener Bruder. Ich bin sehr von dir enttäuscht André, du weißt dass das Konsequenzen haben wird, sagte er mit leiser werdender Stimme und lies sich in seinen Sessel fallen. Konntest du deine Triebe nicht in Zaun halten, sie ist meine Tochter." Er blickte auf einen der Monitore und sprach kein Wort. "Welche Motive hast du ihr gegenüber, fragte der Meister". "Meister ihr wisst, das ich euch bedingungslos gehorche, ich nehme jede Strafe an für meinen Verrat, nur bestraft sie bitte nicht, sie kann nichts dafür. Ich würde alles für sie tun…Ich liebe sie mehr als mein Leben". "Du stehst unter Arrest, ich werde später entscheiden, wie deine Bestrafung sein wird" sagte der Meister. Rief nach seinen Wachen und befahl ihnen André bis zur Entscheidung im Haus festzuhalten, er dürfe sich Liv bis auf weiteres nicht nähern. Wortlos führten sie ihn fort. Tief verletzt saß der Meister an seinem Tisch und starrte in den Monitor.Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, ich stand nur da und starrte das Bild an. Tausend Gedanken schossen mir durch den Kopf, lebte sie noch oder war sie schon tot, wie würde ich auf die Begegnung mit meinem Vater reagieren. Sie war ein wundervoller Mensch deine Mutter", hörte ich eine Stimme hinter mir sagen, du bist ihr Ebenbild". Erschrocken drehte ich mich um und da stand er mitten im Raum, ich hatte ihn nicht hereinkommen gehört. "Bist du…mein Vater", sagte ich mit zitternder Stimme. "Wo ist André, was hast du mit ihm gemacht, wo ist er". Langsam ging ich einige Schritte zurück. "Du brauchst keine Angst vor mir zu haben und was André angeht, er wird dich vorerst nicht wieder sehen. Er hat sich über meine Befehle hinweggesetzt, seine Bestrafung hat dich nicht zu interessieren." "Bitte du darfst ihn nicht bestrafen, er ist unschuldig, gegen unsere Gefühle können wir doch nichts tun", sagte ich verzweifelt. Plötzlich lachte er laut auf und meinte, dass André ihm das gleiche gesagt hätte. "Keine Angst, ich werde ihn schon nicht vernichten lassen, er war immer wie ein Sohn für mich und schließlich besitzt du den gleichen Scharm wie deine Mutter, da war es eigentlich vorauszusehen, dass er sich in dich verliebt". Er trat an das Gemälde heran und sagte nachdenklich: "Ich habe sie vom ersten Augenblick an geliebt, euer verschwinden war mir immer ein Rätsel, sie hätte mich nie freiwillig verlassen. Ich war immer der Meinung, dass ihr Entführt worden wärt, ich konnte jedoch nie eine Spur dafür finden. Ihr ward einfach verschwunden". In seinem Gesicht stand der reine Schmerz und als ich langsam auf ihn zu ging fiel er mir in die Arme. Er hielt mein Gesicht in seinen Händen und küsste mich auf die Stirn. "Meine kleine Liv endlich habe ich dich wieder, du ahnst nicht wie glücklich mich das macht. Und bald wirst du eine richtige Libra sein. Du wirst das Blut erhalten und endlich zu uns gehören. Er wurde nachdenklich und sagte: "Du wirst das Blut von einem geborenen Libra erhalten, es muss freiwillig und in Liebe gegeben und empfangen werden". "Liebst du André? fragte er mich. "Ja…von ganzem Herzen, entweder ich empfange es von ihm oder von keinem". "Du bist genauso Stur wie deine Mutter, sagte er, du sollst deinen Willen haben, wie könnte ich dir etwas abschlagen. Wir lassen ihn aber noch etwas schmoren". Plötzlich erdröhnte ein lauter Alarm und er lief zur Tür um nachzusehen. "Wir werden angegriffen Meister, schrie einer der Wachen auf dem Gang. Er drehte sich zu mir um, befahl mir die Bibliothek nicht zu verlassen und schickte eine Wache zu meinem Schutz ins Zimmer. "Du beschützt sie mit deinem Leben, sagte er ihm und verschloss die Tür.André wurde in einen der Nebenräume gebracht und dort alleine zurückgelassen. Er machte sich sorgen um Liv, er konnte den Gedanken nicht ertragen, sie nicht wieder zu sehen, als er den Alarm hörte. Er riss die Tür auf und stürmte auf den Gang. "Wir werden angegriffen, schrie einer der Wachen und da tauchten auch schon die Eindringlinge im Gang auf und lieferten sich einen harten Kampf mit den Wachen. André griff in den Kampf ein und nachdem sie die Kontrolle über den Angriff hatten, lief er zur Bibliothek. Von draußen waren Kampfgeräusche zu hören, ich hatte Angst und zitterte. Meine Leibwache versuchte gerade mich zu beruhigen, als sich hinter uns auf einmal eine Geheimtüre öffnete und mehrere Männer hereinstürmten. Er schrie ich solle mich verstecken. Doch da war auch schon einer bei mir, drückte mir ein Tuch aus Gesicht und ich wurde ohnmächtig. André schloss die Tür zur Bibliothek auf und fand die Wache schwer verletzt am Boden liegend vor, von Liv fehlte jede Spur. Er beugte sich zu ihm hinunter und fragte ihn wo sie sei. "Es war ein Hinterhalt, sie kamen da durch die Wand. Es war Darius, er hat sie geholt, es waren zu viele, ich"…dann sagte er kein Wort mehr, er war tot. Der Meister stand in der Tür und sah André verzweifelt an. "André hohl sie zurück…! Als ich erwachte lag ich auf einem Bett und musste mich erst einmal orientieren. Ich versuchte aufzustehen, doch mir war schwindlig. Da ging die Türe auf und Darius kam herein. Er lachte und sagte: "Na mein Schatz so schnell sieht man sich wieder. Jetzt bist du ganz alleine und da ist kein André der dir zu Hilfe eilt. "Was willst du von mir du Mistkerl", schrie ich ihn an. "Dich meine schöne und das Blut das in deinen Adern fließt. Ich bin mir sicher dass ich es dir bestimmt genauso gut besorgen kann wie mein Bruder", sagte er lachend. "Du wirst lernen mich zu lieben, mein Engel und um dir zu Zeigen, das ich es gut mit dir meine habe ich eine Überraschung für dich". Er ging zur Tür, öffnete sie und befahl jemandem hereinzukommen. Was ich dann sah verschlug mir die Sprache. In der Tür stand meine Mutter, sie musste es sein. Sie sah genauso aus wie auf dem Gemälde. Nur ihr Blick spiegelte endlose Trauer wieder. "Ich lasse euch nun alleine, ich glaube ihr habt euch viel zu sagen". Darius schloss die Türe hinter sich und ich war mit ihr alleine. Ich versuchte aufzustehen. "Mutter…sagte ich, mehr brachte ich nicht heraus. Bist du es wirklich?" Sie setzte sich zu mir aufs Bett und sagte: "Mein Kind, meine kleine und nahm mich in den Arm." Ich dachte du wärst tot, was ist mit dir geschehen", fragte ich sie. Sie fasste sich wieder und erzählte mir dass sie vor 24 Jahren von Darius entführt worden war. Mich hätte sie noch rechtzeitig in Sicherheit bringen lassen, doch für sie kam jede Hilfe zu spät. Darius hätte sie zum Vampire gemacht und hielt sie seither hier gefangen. Er hätte sie Jahrelang damit unter Druck gesetzt, mich zu finden und mir etwas anzutun. "Du musst fliehen mein Kind, ich lasse nicht zu, dass er dir dasselbe antut wie mir. Er hat mir Mann und Kind genommen. Dein Vater hat die Suche aufgegeben, wir müssen uns selbst helfen", sagte sie. "Das stimmt nicht, sagte ich, Vater hat dich überall gesucht, er hat nie aufgehört dich zu lieben. André wir mich suchen und finden, ich weiß dass er mich suchen wird und er hat Darius bereits in Verdacht". "André…sagte sie fragend. "Ja, wir lieben uns er wird alles versuchen mich zu finden". "Ach André, sagte sie, er war immer der Liebling deines Vaters. "Darius darf dir nichts antun, das muss ich verhindern, sagte sie und nahm mich in den Arm.
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