德语故事:Elfenlied(3)

发布时间:2019-01-31 06:02:28

"Nun, Herr Orlan, wäret Ihr eventuell geneigt, auch in meine Dienste zu treten. Sagen wir mal, für fünfzig Goldstücke für ein Jahr?" Zwei Männer reagierten sehr überrascht auf Winburgs Angebot. Zum einen Joni, der den Wert eines Goldstückes wirklich gut kannte. Umsonst lebte er nicht vier Jahre in Winburgs Haus. Für drei bis fünf Goldstücke - je nachdem, wie gut man im Feilschen war - konnte man ein gutes Pferd samt Sattel und Zaumzeug kaufen. Was sein Onkel dem Ritter da anbot, war das Zehnfache von dem, was einer wie er am Hofe eines Fürsten erhielt. Und der Ritter sah das genauso. "Ist dieses Angebot ernst gemeint, guter Mann", rief er, "oder wollt Ihr Euch einen Scherz auf meine Kosten machen? Nun, Ihr sollt wissen, dass ich solcherlei Scherze nicht gerade liebe. Aber wenn Ihr es wirklich ernst meint, dann lässt sich darüber reden. Die Frage, ob Ihr imstande seid, die Summe aufzubringen, erübrigt sich, wenn Ihr mir sagt, dass dieses Haus, vor welchem wir stehen, das Eure ist." Winburg schien geschmeichelt von des Ritters Worten und erwiderte: "Ja, dieses bescheidene Anwesen gehört mir. Und ich bitte Euch, Herr Orlan: Tretet ein und seid mein Gast. Euer Pferd wird von meinen Dienern in einen guten Stall geführt werden. Und für Euch lasse ich eine feine Kammer herrichten. Ist das ein Wort?" Der Ritter sprang vom Pferd, lehnte die Lanze gegen das wie versteinert dastehende Tier und streckte Winburg die Rechte hin: "In der Tat, Mann, das ist ein Wort!" Aus dem Hause daneben, welches auch zu Winburgs Anwesen gehörte, kamen zwei Bedienstete herbei und führten das Pferd fort. Der Ritter aber folgte Winburg ins Haus und es kam Joni vor, als ginge ein seltsamer Windhauch durch die Halle, als er eintrat. "Joni, komm bitte her!", rief Winburg, der noch gar nicht mitgekriegt hatte, dass sein Neffe nicht mehr über das Buch gebeugt saß, sondern neben einem Fenster stand und verlegen grinste. "Darf ich Euch meinen Neffen Jongard vorstellen, Herr Orlan? Eigentlich ist es er, in dessen Dienste zu treten ich Euch bitte." Der fremde Reitersmann reichte Joni die Hand und zerquetschte ihm die seine fast dabei, so fest war sein Händedruck. Joni war derart verdattert, dass er nur stottern konnte: "Meine Freunde nennen mich Joni." Der Ritter lachte: "Dann wollen wir hoffen, Joni, dass wir zwei auch Freunde werden!" Winburg brannte darauf, mit dem Ritter zu reden. Dieser aber schien wirklich müde zu sein und bat darum, sich in seine Kammer zurückziehen zu dürfen. Dort verschlief er den Rest des Tages und die ganze Nacht. Am nächsten Morgen erschien er gut gelaunt und frisch rasiert zum Frühstück, und nachdem er allen einen guten Morgen gewünscht hatte, erklärte er: "Nun, Herr Winburg, bin ich bereit, von Euch mehr über den besagten Dienst zu hören." Winburg und Joni erzählten ihm von den Elfen, dem Dorf, der Seuche, die gar keine war und vom Verschwinden Massims und seiner Frau. Der Ritter hörte aufmerksam zu, stellte ein paar Fragen, die Joni zeigten, dass er ein heller Kopf war und dann sagte er: "Wenn ich das alles richtig kapiert habe, dann geht es auf eine lange Reise. Gut, ich bin dabei. Höret nun meine Bedingungen. Ihr habt mir Gold geboten für die Dauer eines Jahres. Nun, ich akzeptiere die Summe, mit einer Einschränkung allerdings. Falls unsere Mission vor Ablauf des Jahres beendet ist, zahlt Ihr mir trotzdem den vollen Betrag. Sollte sie länger dauern, verlange ich aber nicht mehr als das, was wir ausgemacht haben. Gilt das?" "Es gilt.", bestätigte Winburg ohne Zögern. Der Ritter fuhr fort: "Die Hälfte sogleich, den Rest, wenn wir zurückkommen. Und die Reisekosten gehen auf Euch, so bin ich es gewohnt." "Ich auch.", lächelte Jonis Onkel. "Wie steht es um Waffen für Euch und den Jungen?", erkundigte sich Orlan. Es stellte sich heraus, dass keine im Haus waren. Und Winburg erklärte, dass er auf gar keinen Fall eine zu tragen gedachte. "Aber der Junge wird eine brauchen, er ist alt genug, ein Schwert zu führen. Ihr müsst ihm eines besorgen!" Winburg bat Orlan, dies für ihn zu tun. Mit Schwertern kenne er sich nur insofern aus, dass er wusste, wie viel eines kostete. Orlan wollte nach dem Frühstück nach seinem Pferd sehen. Winburg rief einen Diener, auf dass er den Ritter zum Stall führe. Orlan kam bald wieder und rief, kaum eingetreten: "Sagt mal, guter Winburg, diese Pferde in Eurem Stall, sind das alle, die Ihr besitzt?" Winburg nickte und Orlan sprach: "Dann müsst Ihr auch noch zwei Reittiere besorgen. Von den sechs Tieren in Eurem Stall taugt keines für einen weiten Ritt!" Seufzend und mit einem Anflug seiner alten Knausrigkeit holte Winburg einen kleinen Beutel Gold aus einer Schublade, zählte fünfzehn Münzen auf den Tisch und sagte: "Bitte, mein Herr. Nehmt das Geld und kauft zwei Pferde und das, was Ihr an Waffen für meinen Neffen für nötig erachtet! Joni kann Euch begleiten, er weiß, wo der Pferdehändler und der Schmied wohnen."Jetzt kam Schwung in die ganze Sache, wie Joni erfreut feststellte. Orlan fand zwei gute Pferde, Einen starken Fuchswallach für Winburg und eine eisengraue, leicht gebaute Stute für Joni. Er schaffte es wirklich, für beide Tiere nicht mehr als sieben Goldstücke zu bezahlen. Das würde bei Winburg mächtig Eindruck machen, soviel wusste Joni schon jetzt. Beim Waffenschmied suchten sie lange. Endlich fand Orlan eine Klinge, die seinen Vorstellungen entsprach. Ein langes, aber leichtes Schwert aus feinstem Stahl kaufte er nebst einer passenden Scheide aus dickem Rindsleder. Was man bei den Pferden einsparte, das verlor man hier wieder. Der Schmied war nicht bereit, unter einen bestimmten Preis zu gehen. Diese Klinge sei äußerst gut gearbeitet und in Angmor würde er locker das Doppelte dafür bekommen. Orlan teilte die Meinung des Waffenschmiedes über die Qualität des Schwertes und schaffte es zumindest, dass der Mann noch einen Dolch für Joni dazulegte. Es war Nachmittag geworden, als sie wieder im Hause des Onkels ankamen. Der wartete schon ungeduldig und lief heraus auf die Straße, um die Pferde in Augenschein zu nehmen."Was ist an diesen hier anders als bei denen, die ich im Stall stehen habe?", fragte er und ging um die Tiere herum. Orlan lachte laut und klopfte ihm auf die Schulter: "Das hier, guter Mann, sind richtige Reittiere. Eure Pferde würden nach zwei Wochen tot unter unseren Ärschen zusammenbrechen, das ist der Unterschied." Dabei drückte er Winburg die restlichen Münzen in die Hand. Der Onkel warf nicht einmal einen Blick darauf. Ohne nachzuzählen steckte er sie in die Tasche seiner Jacke. Das Schwert gefiel ihm schon besser und er erkannte auf der Stelle seinen Wert. Joni war bisher noch gar nicht dazugekommen, es dem Ritter zu sagen. Nun war es höchste Zeit: "Herr Orlan, ich habe in meinem ganzen Leben noch nie ein Schwert in der Hand gehabt. Wozu brauche ich eines, wenn ich gar nicht damit umgehen kann?"Wieder lachte der Ritter schallend und rief: "Wir werden lange genug zusammen reiten. Ich bringe es dir schon bei." "Das gefällt mir aber gar nicht!", brummte Winburg besorgt. "Es wird Euch gefallen, mein Herr, wenn wir mal in eine Lage kommen, wo ein zweites Schwert ganz hilfreich ist. Ich bin beileibe kein schlechter Kämpfer, habe vor zwei Jahren das große Turnier am Drachenstein gewonnen, wenn Euch das was sagt." Winburg beeilte sich, ihm zu versichern, dass er von diesem Turnier gehört hatte. Wer dort den Sieg holte, war an und für sich schon ein großer Held. "Ich mag in der Tat ein Held sein", fuhr Orlan fort, "aber auch ich kann nicht mit allem alleine fertig werden. Darüber müsst Ihr Euch im klaren sein, ansonsten bin ich der falsche Mann für dieses Abenteuer." "Ihr mögt recht haben", seufzte Winburg, "aber ich sehe es dennoch nicht gerne, wenn der Junge das Kriegshandwerk lernt." "Ich bin bereit, ein wenig fechten zu lernen!", rief Joni protzig und ahnte noch nicht, was ein wenig fechten lernen heißen konnte. Am Abend saß man zusammen und nun nahm die Planung der Fahrt feste Konturen an. Auch Winburg war sehr daran interessiert, voranzukommen. Nicht zuletzt deswegen, weil er dem Ritter fünfundzwanzig Goldstücke überreicht hatte, und er nicht wollte, dass einer, den er bezahlte, lange untätig herumsaß. Orlan verlangte die Aufzeichnungen lesen zu dürfen, welche sich Winburg beim Zauberer auf dem Krähenberg gemacht hatte. Er las lange, brummte manchmal ein paar halblaute Worte und rieb sich das Kinn. Dann legte er das Blatt auf den Tisch zurück und seine nächsten Worte sagten Winburg und Joni, dass dieser Held einen scharfen Verstand besaß:"Wir müssen in den Süden. Blumenelfen brauchen zum Leben die Blüten, nur im Winter leben sie von ihren Vorräten oder schlafen, so genau wusste es der Magier anscheinend auch nicht. Also, auf ihrer Wanderung können sie nirgendwo hingegangen sein, wo bald der Winter ins Haus stand. Deine Eltern, Joni, sind im Frühsommer fortgezogen, wie du mir sagtest. Viel Zeit blieb also nicht und ich verwette mein Pferd, dass man so rasch wie möglich in Richtung Süden marschierte. Ich weiß von Ländern, die gar nicht mal so weit von diesem liegen, dass es dort keinen Schnee gibt und die Blumen das ganze Jahr blühen. Dorthin müssen wir, einen anderen Weg KÖNNEN die Elfen gar nicht genommen haben!" Das klang in der Tat plausibel und zumindest stand die Himmelsrichtung bereits fest. "Wann sollten wir Eurer Meinung nach aufbrechen, Ritter Orlan?", erkundigte sich Winburg. "Wie wärs mit morgen, noch vor Sonnenaufgang?" Winburgs Frau erhob sich und Joni sah, dass in ihren Augen Tränen schimmerten. Schon in der ersten Woche ihrer Reise war Joni nahe daran, aufzugeben. Er konnte nicht mehr. Nicht das Reiten alleine machte ihm so zu schaffen. Er war nicht schlecht im Sattel und sogar sein Onkel kam ganz gut zurecht. Die Oberschenkel brannten zwar wie Feuer, aber das würde sich geben, wie Orlan ihnen versprach. Wenn sich Winburg am Abend, dort wo sie lagerten, erschöpft auf den Boden legen konnte, ging für Joni die Plagerei erst richtig los. Denn der Ritter hatte es sich in den Kopf gesetzt, einen Schwertkämpfer aus ihm zu machen. Und diese Ausbildung begann er bereits am ersten Tag. Mehr als einmal verfluchte Joni seine voreilige Begeisterung dafür. Orlans Absicht schien es zu sein, ihn zu Tode zu schinden. Kein Teil von Jonis Körper, der nicht blaue Flecken von der Breitseite von Orlans Schwert aufwies und nicht schmerzte, als legte man ihm glühende Kohlen darauf. Aber außer dicken Beulen und blutunterlaufenen Stellen bekam er keinen einzigen Kratzer ab, kein Tropfen seines Blutes floss bei diesen Kämpfen. Der Ritter verstand es wirklich, seine Klinge wie ein Virtuose zu gebrauchen. Er selber würde ein paar Narben zurückbehalten, denn Joni hatte ihn schon mal mit seinem Schwert gekratzt. Was aber am Anfang selten genug vorkam. Erst nach vielen, vielen Stunden gelang es ihm, ab und zu Orlans Verteidigung zu durchbrechen. "Aus mir wird nie ein Kämpfer!", rief Joni oft verzweifelt. Aber Orlan ließ nicht locker und ermunterte ihn, weiterzumachen. Er sei gut, recht gut sogar für sein Alter. Winburg schaute dem Training mit gemischten Gefühlen zu. Noch immer war er sehr besorgt über die Entwicklung, die sein Neffe nahm. Aber je länger dieser übte, desto öfter spürte der alte Kaufmann so etwas wie Stolz in seiner Brust.
Nachdem sie fünf Tage der Straße nach Süden gefolgt waren, kamen sie an den Nebelsee. Ab hier würden sie durch die Wildnis reiten müssen. Die Straße bog nämlich nach Westen ab, folgte dem Nordufer des Sees und lief dann weiter, bis nach Temm, der südlichsten Stadt des Königreichs Dungard, Winburgs und Jonis Heimat. Die drei Männer hingegen hielten sich an das östliche Seeufer und folgten ihm weiter in jene Richtung, welche ihnen die Sonne zur Mittagsstunde wies. Schlagartig änderte sich die Landschaft. Waren sie entlang der Straße immer wieder durch Dörfer geritten oder an Bauernhöfen vorbeigekommen, so umfing sie nun ein menschenleeres Land. Die Gegend war sumpfig, mückenverseucht und taugte nicht für die Viehzucht oder den Getreideanbau. Der breite Schilfgürtel machte das Ostufer überdies auch für jene, die gerne am Wasser siedelten, wie Fischer oder Korbflechter, nicht einladender. Nur in den Wintermonaten, so berichtete Winburg, kamen Leute hierher, um auf dem zugefrorenen Wasser das Schilf zu schneiden. Über fünfzehn Meilen sumpfigen Bodens lagen vor ihnen, erst dahinter sahen sie die Ausläufer einer nicht sehr hohen Bergkette und konnten damit rechnen, festeren Boden unter die Hufe ihrer Tiere zu bekommen. Fünfzehn Meilen, das kam Joni nicht sehr weit vor. Dennoch brauchten sie fast den ganzen Tag dazu. Es wurde schon dunkel, als das Schmatzen der Hufe im Morast einem harten Klappern wich. Sie galoppierten einen kahlen Hang hinauf und fanden oben ein kleines Eichenwäldchen. "Hier lagern wir!", rief Orlan und parierte seinen roten Hengst. Hoffentlich waren sie schon weit genug vom Wasser weg, dachte sich Joni, um den Mücken heut Nacht zu entkommen. Als er endlich - es war fast zwei Stunden später - verschwitzt und erschöpft auf seine Decke sank und sein Schwert einfach neben sich fallen ließ, waren ihm die stechenden Insekten egal. Er wollte nur daliegen, die Beine ausstrecken und den Schmerz in Armen und Oberkörper vergessen.
Ein großes Feuer brannte und Winburg beeilte sich, den Proviant auszuteilen. In dem letzten Dorf hatten sie sich mit so vielen Sachen eingedeckt, wie nur möglich. Mehr als für eine Woche ging aber nicht, weil es heiß war und das Essen rasch verdarb. An diesem Abend stellte es sich heraus, dass keiner von den Dreien je hier war. Das hieß, ab nun fing Neuland für sie an. Das hieß aber auch, dass ab hier mit unbekannten Gefahren gerechnet werden konnte.  Jene Berge, welche sie vom See erblickt hatten, und die ihnen nicht allzu hoch vorgekommen waren, entpuppten sich lediglich als der Vorgeschmack ihres Weges der nächsten Woche. Denn als sie über einen flachen Pass ritten, sahen sie erst, dass sich dahinter eine noch höhere Gebirgskette erhob. Auf einigen Gipfeln glitzerte der Schnee."Das müssen die Berge sein, welche man Burbarts Säge nennt.", rief Winburg. Ihre Heimat, das Königreich Dungard lag längst weit hinter ihnen. Das hier musste das Land Cuest sein. Orlan, der aus einer ganz anderen Weltengegend stammte, hatte davon noch nichts gehört. Winburg wusste einwenig, eben das, was man sich so erzählte. Cuest war kein einladendes Land. Der größte Teil angeblich gebirgig, ansonsten nur Steppe und wenig Wald. Nur in einigen Hochtälern war das Klima der Landwirtschaft zuträglich, dort lebten auch die Menschen, deren Lebensgrundlage aus der Schafzucht und dem Anbau von Gerste und Reis bestand. Angeblich gab es keine Städte und auch keinen König. Die Hoheit über Cuest teilten sich verschiedene Stammesfürsten, und es hieß, dass es oft genug zu kriegerischen Auseinandersetzungen kam. Alles in allem, ein wildes, unwegsames Land, auf dessen hohe Berge sie nun zuritten. Bald mussten sie feststellen, dass sie Probleme mit der Verpflegung bekommen würden. Wohl gab es Wasser, was in einem Bergland ja zu erwarten stand, aber seit sie den Nebelsee hinter sich gelassen hatten, waren sie keinem Menschen mehr begegnet. Geschweige denn, an einem Gehöft oder Wirtshaus vorbeigekommen, wo man sich mit Nahrung hätte eindecken können. Zwar hatte sich Orlan in Helwald noch einen guten Bogen besorgt, aber sie fanden kaum jagdbares Wild. Einmal sah man, ganz weit über ihnen, große Wildziegen auf einem Schneefeld spielen, doch die Tiere waren so scheu, dass Orlan nicht auf Schussweite herankam. Den langen, mühseligen Aufstieg hätte er sich sparen können. Die Bäche waren hier in den Bergen so seicht und schmal, dass sie keine Fische darin fanden. Was blieb, war ihre wenigen Lebensmittel zu rationieren, ab und zu aufgebessert durch ein Schneehuhn, wenn sie Glück hatten. Aber nicht nur die Reiter darbten, nein, auch den Pferden ging es hier nicht gut. Die wenigen Grasbüschel, die zwischen den Steinen oder auf der grauen Erde wuchsen, waren trocken und hart. Vier Tage irrten sie herum, dann hatten sie das Rückgrat des Landes Cuest überquert und vor ihnen erstreckte sich ein breites Tal. Sie sahen, dass weiter unten grüne Wiesen lagen, ja, sogar ein paar Bäume standen am Ufer eines kleinen Sees, der tiefblau schimmerte. Und eine Herde von Schafen entdeckten sie auch.
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