德语读写指导资料12

发布时间:2019-01-31 06:10:07

Als der alte K?nig zu Grabe getragen war, da erz?hlte der treue Johannes dem jungen K?nig, was er seinem Vater auf dem Sterbelager versprochen hatte, und sagte: "Das will ich gewi?lich halten und will dir treu sein, wie ich ihm gewesen bin, und sollte es mein Leben kosten." Die Trauer ging vorüber. Da sprach der treue Johannes zu ihm: "Es ist nun Zeit, da? du dein Erbe siehst, ich will dir dein v?terliches Schlo? zeigen." Da führte er ihn überall herum, auf und ab, und lie? ihn alle die Reichtümer und pr?chtigen Kammern sehen, nur die eine Kammer ?ffnete er nicht, worin das gef?hrliche Bild stand. Das Bild war aber so gestellt, da?, wenn die Türe aufging, man gerade darauf sah, und war so herrlich gemacht, da? man meinte, es leibte und lebte und es g?be nichts Lieblicheres und Sch?neres auf der ganzen Welt. Der junge K?nig aber merkte wohl, da? der getreue Johannes immer an einer Tür vorüberging, und sprach: "Warum schlie?est du mir diese niemals auf ?" "Es ist etwas darin", antwortete er, "vor dem du erschrickst." Aber der K?nig antwortete: "Ich habe das ganze Schlo? gesehen, so will ich auch wissen, was darin ist", ging und wollte die Türe mit Gewalt ?ffnen. Da hielt ihn der getreue Johannes zurück und sagte: "Ich habe es deinem Vater vor seinem Tode versprochen, da? du nicht sehen sollst, was in der Kammer steht; es k?nnte dir und mir zu gro?em Unglück ausschlagen." "Ach nein", antwortete der junge K?nig, "wenn ich nicht hineinkomme, so ist’s mein sicheres Verderben. Ich würde Tag und Nacht keine Ruhe haben, bis ich’s mit meinen Augen gesehen h?tte. Nun gehe ich nicht von der Stelle, bis du aufgeschlossen hast."
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