| 1. | Die Schlafforschung, die als eigenständiges Fach erst seit knapp einem Jahrhundert existiert, hat inzwischen eine Fülle an Erkenntnissen über den Schlaf zusammengetragen. (2 Punkte) |
Die ___________________________________
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Schlafforschung hat inzwischen eine Fülle an Erkenntnissen über den Schlaf zusammengetragen. |
| Sie entdeckte, dass im Schlaf Phasen mit schnellen Bewegungen der Augen auftreten. | ||
| 2. | Sie wechseln in regelmäßigen Zyklen mit Nicht-REM-Phasen ab, die man etwas vereinfacht auch als Tiefschlaf bezeichnen kann. (1,5 Punkte) |
Sie wechseln in regelmäßigen Zyklen mit Nicht-REM-Phasen ab, die etwas ____________________________________ ____________________________________ ____________________________________ |
| 3. | Während des Tiefschlafs stellen die meisten Nervenzellen im Gehirn ihre Aktivität ein oder reduzieren sie deutlich. (2 Punkte) |
____________________________________ ____________________________________ stellen die meisten Nervenzellen im Gehirn ihre Aktivität ein oder reduzieren sie deutlich. |
| 4. | So kommt beispielsweise ein Elefant mit drei bis vier Stunden Schlaf am Tag aus, während ein Opossum etwa 18 Stunden täglich döst. (1 Punkt) | So kommt beispielsweise ein Elefant mit drei bis vier Stunden Schlaf am Tag aus. Ein Opossum _______________ döst etwa 18 Stunden täglich. |
| 5. | Dabei lässt sichfeststellen, dass die Schlafdauer mit zunehmender Körpergröße zurückgeht. (1,5 Punkte) |
Dabei _______________________________ ____________________ dass die Schlafdauer mit zunehmender Körpergröße zurückgeht. |
| 6. | Hier vermuten einige Schlafforscher einen anderen Zusammenhang. (3,5 Punkte) |
Hier ________________________________ ___________________________________ ____________________________________ |
| 7. | Wenn sie geboren werden, sind Schnabeltiere völlig hilflos und blind. (1,5 Punkte) |
____________________________________ sind Schnabeltiere völlig hilflos und blind. |
| 8. | Dagegen sind Delfine „Nestflüchter", da sie schon von Geburt an schwimmen und feindlichen Tieren ausweichen können. (3 Punkte) | Dagegen sind Delfine „Nestflüchter", da sie schon von Geburt an ____________________________________ _________________________________ und feindlichen Tieren _____________________________ |
| 9. | Eine mögliche Erklärung besagt, dass der REM-Schlaf den Nervenzellen der „Nesthocker" die für ihre Entwicklung benötigten Reize gibt. (1,5 Punkte) | Eine mögliche Erklärung besagt, dass der REM-Schlaf den Nerven- zellen der „Nesthocker" die Reize gibt, _________________ ________________________________ ________________________________ |
| 10. | Der Forscher sagt: „Allerdings hat diese Theorie einen Schwachpunkt, denn sie kann nicht erklären, warum die Tiere den REM-Schlaf auch nach Abschluss ihrer Reifung noch benötigen." (1,5 Punkte) |
Der Forscher sagt, _______________________ ______________________________________ ______________________________________ |
| 1. | Die Schlafforschung, die als eigenständiges Fach erst seit knapp einem Jahrhundert existiert, hat inzwischen eine Fülle an Erkenntnissen über den Schlaf zusammengetragen. |
Die als eigenständiges Fach erst seit knapp einem Jahrhundert existierende Schlafforschung hat inzwischen eine Fülle an Erkenntnissen über den Schlaf zusammengetragen.
( 1 richtige Wortstellung) (2) |
| Sie entdeckte, dass im Schlaf Phasen mit schnellen Bewegungen der Augen auftreten. | ||
| 2. | Sie wechseln in regelmäßigen Zyklen mit Nicht-REM-Phasen ab, die man etwas vereinfacht auch als Tiefschlaf bezeichnen kann. | Sie wechseln in regelmäßigen Zyklen mit Nicht-REM-Phasen ab, die etwas vereinfacht als Tiefschlaf bezeichnet (0,5) werden (0,5) können (0,5). (1,5) |
| 3. | Während des Tiefschlafs stellen die meisten Nervenzellen im Gehirn ihre Aktivität ein oder reduzieren sie deutlich. | Während (0,5) man (0,5) tief (0,5) schläft (0,5) stellen die meisten Nervenzellen im Gehirn ihre Aktivität ein oder reduzieren sie deutlich. (2) |
| 4. | So kommt beispielsweise ein Elefant mit drei bis vier Stunden Schlaf am Tag aus, während ein Opossum etwa 18 Stunden täglich döst. | So kommt beispielsweise ein Elefant mit drei bis vier Stunden Schlaf am Tag aus. Ein Opossum dagegen (oder ähnlich) döst etwa 18 Stunden täglich. (1) |
| 5. | Dabei lässt sich feststellen, dass die Schlafdauer mit zunehmender Körpergröße zurückgeht. | Dabei kann (0,5) man (0,5) feststellen (0,5), dass die Schlafdauer mit zunehmender Körpergröße zurückgeht. (1,5) |
| 6. | Hier vermuten einige Schlafforscher einen anderen Zusammenhang. | Hier wird (0,5) von (0,5) einige-n (0, 5) Schlafforscher-n (0,5) ein (0,5) andere-r (0. 5) Zusammenhang vermutet (0, 5). (3,5) |
| 7. | Wenn sie geboren werden, sind Schnabeltiere völlig hilflos und blind. |
Bei (0,5) der (0,5) Geburt (0,5) sind Schnabeltiere völlig hilflos und blind. (1,5) |
| 8. | Dagegen sind Delfine „Nestflüchter", da sie schon von Geburt an schwimmen und feindlichen Tieren ausweichen können. | Dagegen sind Delfine „Nestflüchter", da sie schon von Geburt an in der Lage sind / fähig sind / die Fähigkeit besitzen (1) zu (0, 5) schwimmen (0,5) und feindlichen Tieren auszuweichen (1). (3) |
| 9. | Eine mögliche Erklärung besagt, dass der REM-Schlaf den Nervenzellen der „Nesthocker" die für ihre Entwicklung benötigten Reize gibt. | Eine mögliche Erklärung besagt, dass der REM-Schlaf den Nervenzellen der „Nesthocker" die Reize gibt, die für ihre Entwicklung notwendig sind / die für ihre Entwicklung benötigt werden. (1,5) |
| 10. | Der Forscher sagt: „Allerdings hat diese Theorie einen Schwachpunkt, denn sie kann nicht erklären, warum die Tiere den REM-Schlaf auch nach Abschluss ihrer Reifung noch benötigen." |
Der Forscher sagt, diese Theorie habe (0,5) allerdings einen Schwachpunkt denn sie könne (0,5) nicht erklären, warum die Tiere den REM-Schlaf nach Abschluss ihrer Reifung noch benötigen würden / benötigen (0,5) . (1,5) |
