| direkte Rede: | Kai sagt: | "Hier in Kiel ist es heute sehr warm". |
| indirekte Rede: | Kai sagte, | dort in Kielsei es gestern sehr warm gewesen. |
| indirekte Rede: | Kai sagte, | dass es gesterndort in Kiel sehr warm gewesen sei. |
| direkte ja-/nein-Frage: | Otto fragt Susi: | "Darf ich dich küssen?". |
| indirekte ja-/nein-Frage: | Otto hat Susi gefragt, | ob er sie küssen dürfe. |
| direkte W-Frage: | Otto fragt Susi: | "Warumwillst du mich nicht heiraten?". |
| indirekte W-Frage: | Otto hat Susi gefragt, | warum sie ihn nicht heiraten wolle. |
| direkter Imerativ: | Der Ehemann fordert: | "Beeil dich mal ein bisschen"! |
| indirekter Imperativ: | Er verlangt von ihr, | sie solle sich ein bisschen beeilen. |
| indirekter Imperativ: | Er hat zu ihr gesagt, | dass sie sich ein bisschen beeilenmöge. |
Bildung der Vergangenheit. In der indirekten Rede gibt es nur eine Vergangenheit.
Basis bilden die Perfektformen von haben / sein:
| Konjunktivformen von haben / sein Partizip II |
| Infinitiv | direkte Rede | indirekter Imperativ |
| versprechen |
er versprach, er hat versprochen, er hatte versprochen |
er habe versprochen |
| fahren |
er fuhr, er ist gefahren, er war gefahren |
er sei gefahren |
| Infinitiv | direkte Rede | indirekter Imperativ |
| versprechen |
ich versprach, ich habe versprochen, ich hatte versprochen |
ich hätte versprochen |
| fahren |
ich fuhr, ich bin gefahren, ich war gefahren |
ich sei gefahren |
