Um mich herum, standen 48 kleine Adventshäuschen, die befüllt werden wollten. Also machte ich mich an die Arbeit. Es dauerte eine Weile, bis jede Nascherei das passende Haus gefunden hatte.
Doch es lohnte sich. Es entstanden zwei Adventsdörfer. Ich betrachtete mein Werk und dachte daran, wie die Augen von Paula und Max am nächsten Morgen funkeln würden. "Das hast du aber schön gemacht", riss mich Martins Stimme aus meinen Gedanken. Gemeinsam beseitigten wir das Papierchaos und gingen schlafen. Als ich am nächsten Morgen die Kinder weckte, liefen sie ohne Umwege ins Wohnzimmer. Mit leuchtenden Augen betrachteten sie ihre Adventskalender. Schnell war das Haus mit der 1 gefunden und noch schneller die Schokolade, die beim Öffnen zum Vorschein kam, im Mund verschwunden. "Daf ich noch eins aufmachen?", fragte Paula. Ich lächelte und schüttelte den Kopf. "
