Dort kann ich nicht mehr schlafen." Wutz nickte und ging zum Ofen. Er reichte seinem Freund eine heiße Tasse Milch. "Bleib vorerst hier, bis du etwas Neues gefunden hast. Draußen ist es kalt. Du würdest erfrieren." Der Spatz wusste nicht, wie er seinem Freund dafür danken sollte. Gemeinsam richteten sie ein Bett für Ferdi und schliefen sofort wieder ein. Am nächsten Tag flog Ferdi früh aus, um sich nach einer neuen Wohnung umzusehen. Später als er wieder kam, überbrachte er Wutz gute Neuigkeiten. "Und du kannst sofort dort einziehen?", vergewisserte er sich bei seinem kleinen Freund.
"Ja. Das hat zumindest Frau Eichhorn gesagt. Sie benötigt den zweiten Stock erst im Frühjahr wieder und bis dahin kann ich bleiben. Dann werde ich mir selbst ein Nest bauen." Wutz nickte und freute sich mit seinem Freund.
