“Ja, aber setz dich hinten auf den Wagen, vorn k?nnens meine Pferdchen nicht vertragen.”
Da setzte sich der Fuchs hintenauf, dann der Wolf, der B?r, der Hirsch, der L?we und alle Tiere in dem Wald. So ging die Fahrt fort, da kamen sie an einen Bach. “Wie sollen wir nun hinüber?” sagte das H?hnchen. Da lag ein Strohhalm am Bach, der sagte “ich will mich quer darüberlegen, so k?nnt ihr über mich fahren.” Wie aber die sechs M?use auf die Brücke kamen, rutschte der Strohhalm aus und fiel ins Wasser, und die sechs M?use fielen alle hinein und ertranken. Da ging die Not von neuem an, und kam eine Kohle und sagte “ich bin gro? genug, ich will mich darüberlegen, und ihr sollt über mich fahren.” Die Kohle legte sich auch an das Wasser, aber sie berührte es unglücklicherweise ein wenig, da zischte sie, verl?schte und war tot. Wie das ein Stein sah, erbarmte er sich und wollte dem H?hnchen helfen, und legte sich über das Wasser. Da zog nun das H?hnchen den Wagen selber, wie es ihn aber bald drüben hatte, und war mit dem toten Hühnchen auf dem Land und wollte die andern, die hintenauf sa?en, auch heranziehen, da waren ihrer zuviel geworden, und der Wagen fiel zurück, und alles fiel miteinander in das Wasser und ertrank. Da war das H?hnchen noch allein mit dem toten Hühnchen, und grub ihm ein Grab und legte es hinein, und machte einen Hügel darüber, auf den setzte es sich und gr?mte sich so lang, bis es auch starb; und da war alles tot.
