德语阅读:中国历史故事-草船借箭

发布时间:2022-12-18 18:52:48

Im 3. Jahrhundert war in China die Periode der Drei Reiche. Damals okkupierte das Wei-Reich die n?rdlichen Gebiete, das Shu-Reich besetzte die südwestlichen Gebiete, und das Wu-Reich nahm die südlichen Gebiete in Besitz. Eines Jahres griff das Wei-Reich mit starken Truppen auf dem Wasserweg das Wu-Reich an, das sich am Yangtze-Flu? befand. Kurz bald rückten die Wei-Truppen in Orte, die nicht weit vom Wu-Reich lagen, vorw?rts und warteten auf eine Gelegenheit, eine Generaloffensive zu starten.
 
Nach der Forschung der Situation der Wei-Truppen entschied der Armeemarschall des Wu-Reiches, Zhou Yu, mit Bogen und Pfeil die Feinde zurückzuschlagen. Aber wie k?nnten die 100 000 Pfeile für die Schlacht in einer kurzen Zeit gemacht werden? Laut der konkreten Lage des Wu-Reiches mü?te man dafür mindestens 10 Tage einsetzen. Dies w?re allerdings für die milit?rische Operation zu lang. Damals stattete der Milit?rberater des Shu-Reiches, Zhuge Liang, gerade dem Wu-Reich einen Besuch ab. Zhuge Liang war ein sehr kluger Mann. Zhou Yu konsultierte ihn darüber, wie die Pfeile mit dem schnellsten Tempo gemacht werden k?nnten. Zhuge Liang sagte zu Zhou Yu, er k?nne innerhalb der 3 Tage die Pfeile fertigmachen. Alle Leute meinten, da? Zhuge Liang geprahlt hatte. Allerdings schrieb Zhuge Liang ein Auftragsversprechen, wonach er enthauptet würde, wenn er nach der Frist die Aufgabe nicht erfüllen k?nnte. Zhuge Liang war ganz ruhig und lie? Lu Su, den Minister des Wu-Reiches, 20 kleine Boote für ihn bereiten. Auf jedem Boot sollten 30 Soldaten stationiert werden. Alle Boote sollten mit dem schwarzen Tuch bedeckt werden, und darauf sollte Stroh gelegt werden. Zhuge Liang forderte Lu Su wiederholt auf, seine Taktik geheimzuhalten. Lu Su tat, was Zhuge Liang gesagt hatte. Aber er wu?te die R?tsel der Taktik nicht.
 
Am ersten Tag tat Zhuge Liang gar nichts. Gleiche Sache passierte auch am zweiten Tag. Bald kam der 3. Tag, allerdings war noch kein Pfeil fertiggestellt worden. Alle Leute sorgten sich um Zhuge Liang, weil er bestimmt get?tet würde, wenn er nach dem 3. Tag die Mission nicht bew?ltigen k?nnte. In der Mittenacht am 3. Tag rief Zhuge Liang Lu Su heimlich zu sich in einem kleinen Boot. Lu Su fragte:"Was wirst du hier mit mir machen?" Zhuge Liang antwortete:" Wir werden zusammen die Pfeile holen." Lu Su fragte unverst?ndlich:"Wo denn?" Zhuge Liang sagte l?chelnd:"Sp?ter wirst du wissen." So lie? Zhuge Liang die 20 Boote mit langen Seilen verbinden und nach den Lagerpl?tzen der Wei-Truppen gehen. In der Nacht herrschte ein dichter Nebel, und auf dem Flu? war es stockfinster. Allerdings lie? Zhuge Liang die Boote trotz des dicken Nebels schnell vorangehen. Als die Flotte sich den Lagerpl?tzen der Wei-Truppen n?herte, gab Zhuge Liang Befehl, da? alle Boote in einer Reihe aufgestellt werden sollten, und lie? die Soldaten auf den Booten die Trommeln schlagen und laut schreien. Lu Su war erschreckt und sagte zu Zhuge Liang:"Wir haben nur 20 Boote und über 300 Soldaten. Falls die Wei-Truppen uns angriffen, würden wir bestimmt get?tet." Zhuge Liang erwiderte l?chelnd:"Ich bin sicher, da? die Wei-Truppen in dem dicken Nebel keine Operation unternehmen werden. Bleiben wir ruhig im Boot!"
 
Der Generalmarschall der Wei-Truppen, Cao Cao, rief in gro?er Hast alle Gener?le zur Er?rterung der Gegenma?nahme zusammen. Endlich beschlo? er, unter den Umst?nden, da? die Lage des Feindes wegen des dichten Nebels nicht klar war, sollten Bogenschützen eingesetzt werden, um mit Pfeilschu? eine Landung der feindlichen Truppen zu vermeiden. So gingen rund 10 000 Bogenschützen der Wei-Truppen ans Ufer und schossen Pfeile heftig nach den Orten, wo Geschrei zu h?ren war, ab. In einem Augenblick flogen Pfeile wie Regentropfen nach der Flotte von Zhuge Liang. Kurz bald wurden zahlreiche Pfeile ins Stroh auf den Booten gesteckt. Dann lie? Zhuge Liang die Boote umdrehen, damit sich die andere Seite der Boote ohne Pfeile den Wei-Truppen zuwandte. In einer kurzen Weile gab es im Stroh dieser Seite auch unz?hlbare Pfeile. Zhuge Liang gab dann Befehl, da? die Flotte schnell zurückkehren sollte. In diesem Moment l?ste sich der Nebel allm?hlich auf. Als die Wei-Truppen die wahre Situation erfuhren, hatten sie gro?e Reue.
 
Als die Flotte von Zhuge Liang die Lagerpl?tze der Wu-Truppen erreichte, warteten die 500 Soldaten, die von Zhou Yu zum Transport der Pfeile entsendet worden waren, bereits dort. Nach ?berprüfung gab es im Stroh auf den Booten mehr als 100 000 Pfeile. Zhou Yu hatte die Weisheit von Zhuge Liang zu bewundern. Wie wu?te Zhuge Liang, da? in dieser Nacht ein dicker Nebel herrschte? Eigentlich verstand sich Zhuge Liang gut auf Beobachtung der Wetterver?nderung. Nach genauer Berechnung der astronomischen Erscheinungen stellte er fest, da? es in dieser Nacht einen dichten Nebel gab.
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