德语故事:Die Kinder des Drachenkreuzes(1)

发布时间:2019-01-31 06:02:15

Man sagt, dass der Menschen Schicksal von Geburt an vorbestimmt sei. Mein Schicksal war es, ohne Eltern aufzuwachsen, ohne zu wissen wer ich war und woher ich kam. Ich wusste nicht warum man mich damals vor den Toren des Klosters zurückließ. Alles was die Nonnen damals bei mir fanden war ein Brief, aus dem hervorging das ich Liv hieß und bei Vollmond in einer Oktobernacht geboren wurde. Um den Hals hatte ich eine Kette mit einem Kreuz in Drachenform, das mit Rubinen besetzt war. Es wurde darum gebeten mich von allem Bösen fernzuhalten und mich nach der christlichen Lehre zu erziehen. So wuchs ich schließlich im Kloster auf, wohnte dort und ging in die angrenzende Klosterschule. Diese Zeit war nicht leicht für mich, ich konnte mich nie an das strenge Zeremoniell gewöhnen. In meiner Pubertät war es besonders schlimm, ich war kein Kind von Traurigkeit und gegen Regeln zu verstoßen war mein Hobby. Aus Trotz schloss ich mich der Gothic Szene an und aus anfänglichem Trotz wurde meine bis heute andauernde Lebenseinstellung. Damals entschloss ich mich altertümliche Literatur und Völkerkunde zu studieren. Nach meinem Studium arbeitete ich anfänglich in unserer Klosterbibliothek und nahm vor einem halben Jahr eine Stelle als Antiquarin in einer Bibliothek für mittelalterliche Geschichte an. Ich war mit meinen 24 Jahren die jüngste Spezialistin auf meinem Gebiet. Damit erfüllte sich mein größter Traum, schon in meiner Kindheit verbrachte ich heimlich jede freie Minute in der alten Bibliothek unseres Klosters. Natürlich interessierte ich mich hauptsächlich für die alten, verbotenen Bücher, ich versuchte Geheimnisse zu lüften und lernte fleißig alte Sprachen. Ich konnte meine Leidenschaft zum Beruf machen und versuchte vor allem mein eigenes Geheimnis zu lüften. Ich hatte nur die Kette die auf meine Herkunft schließen ließ. Mein Name war germanischen Ursprungs und bedeutete Schutz. Ich wuchs in Mitteldeutschland auf, was den Namen erklären könnte. In alten tschechischen und rumänischen Aufzeichnungen fand ich ähnliche Darstellungen von Drachenkreuzen, die auf Familienwappen hinzudeuten schienen und immer wieder Parallelen zu einem sehr alten Geheimbund aufwiesen, der sich "Die Kinder des Drachenkreuzes" nannte. Die Motive dieses Bundes waren nicht näher auszumachen, jedoch waren die Bemühungen der Inquisition an seiner Vernichtung groß. Die wenigen, ungenauen Aufzeichnungen gingen zurück bis ins 12. Jahrhundert und reichten bis in die 30er unserer Zeit. Sie wiesen Verbindungen zur Kaballa und alchemistischem Glauben auf. Ich ging jeder Spur nach, doch die meisten verliefen im Sand. Natürlich studierte ich auch die geheimen Schriften der Kaballa was gar nicht konform war zu meiner christlichen Erziehung. Durch die strenge Erziehung wurde ich vom nichtchristlichen geradezu angezogen. Ich fühlte schon immer eine besonders starke mediale Kraft in mir, war sehr feinfühlig, hatte schon als Kind eine besonders helle Haut, feuerrotes Haar und leuchtend grüne Augen. Ich litt unter Alpträumen und hatte Visionen. Meine Vorliebe für die schwarze Szene verlieh mir den Ruf einer Hexe. Da war ich natürlich sehr froh über meine neue Stelle in der großen Stadt. Hier fiel ich nicht weiter auf, Menschen die sich mit alten Büchern befassten waren eh Einzelgänger. Ich konnte mir mittlerweile meine Aufträge aussuchen und befasste mich jede freie Minute mit meinen Forschungen. Vor ein paar Tagen erhielt ich den Auftrag nach Prag zu reisen und ein altes Buch auf seine Echtheit hin zu überprüfen. Natürlich nahm ich diesen Auftrag mit Freude an, ich hatte endlich die Möglichkeit vor Ort zu forschen. Ich flog bereits 2 Tage früher, denn ich wollte mir natürlich Prag ansehen. Diese Chance wollte ich mir nicht entgehen lassen. Gegen Mittag kam ich im Hotel an, mein Auftraggeber Paul Havel hatte es bereits für mich gebucht. Er war einer meiner Stammkunden, leider hatten wir noch nicht die Gelegenheit uns persönlich kennen zu lernen. Er wusste von meinen Forschungen und hatte mich immer wieder mit Informationen versorgt. Wir hatten uns erst für den nächsten Tag verabredet und deshalb nutzte ich die Zeit für einen Stadtbummel. Natürlich gab es einen ganz bestimmten Ort den ich zuerst aufsuchen wollte…"Das Alchemistengässchen". Ich interessierte mich hauptsächlich für Bücher, aber die Szeneläden lockten mich gleichermaßen an. Ich stöberte in alten wie neuen Bücher, sah mir Schmuck an und kaufte mir sogar eine schöne schwarze Chiffonbluse für wenig Geld. Ich setzte mich in ein Straßencafe, las ein altes Buch und genoss das rege Treiben in der Dämmerung. Da fiel mein Interesse auf zwei Frauen, die am Tisch vor mir saßen. An ihrer Aufmachung erkannte ich, dass sie auch zur Gothic Szene gehörten. Eine der beiden beobachte mich, sie ließ mich nicht aus den Augen. Von ihr ging etwas Mystisches aus. Sie hatte schwarzes langes Haar, war sehr blass und hatte sehr ausdrucksstarke grüne Augen. Sie lächelte mich an, stand auf und kam zu mir an den Tisch. Sie stellte sich als Seraphine vor und fragte, ob sie sich setzen dürfe. Ich bejahte und bot ihr einen freien Stuhl an. Ihr Interesse fiel auf mein Buch, eine alte Ausgabe der Kaballa. Sie war begeistert und fragte ob ich in Prag wohnte und sagte, dass sie wenige Personen kannte, die dieser Sprache mächtig wären. Ich erzählte ihr, dass ich beruflich in Prag wäre und aus Deutschland käme. Sie rief ihre Begleiterin zu uns, stellte sie als Andrea vor und wir unterhielten uns über meine Arbeit. Sie war begeistert von meinem Beruf und erzählte mir dass sie sich ebenfalls mit alten Schriften befasste.Als ihr Blick auf meine Kette fiel, reagierte sie seltsam. Sie griff in ihre Tasche, zog Papier und Stift heraus, notierte etwas und schob mir den Zettel zu. Sie hatte eine Adresse notiert und bat mich heute gegen 22 Uhr in diesen Club zu kommen, ich sollte nach ihr fragen um reingelassen zu werden. Sie wollte etwas mit mir besprechen, das sie hier nicht konnte. Dann verabschiedeten sie sich, ich trank noch aus, bezahlte und ging zurück zum Hotel. Diese Begegnung war äußerst seltsam, und dennoch ich war neugierig was sie von mir wollte und beschloss hinzugehen. Da sie erwähnte dass es sich um einen Gothic Club handelte, zog ich meine schwarze Lackhose, die neue Bluse und meinen Ledermantel an. Ich schminkte mich und bändigte meine lange Mähne zum Zopf. Es war bereits 21:30 Uhr, ich ging nach unten und stieg in ein Taxi. Nach 15 min. war ich am Club angekommen. Er lag abgelegen und versteckt, in einem alten Haus.Ich ging auf den Eingang zu, vor dem ein großer, breitschultriger Kerl stand und sagte ihm dass ich zu Seraphine wollte. Er sah mich von oben bis unten an und ließ mich schließlich hinein. Eine lange schmale Treppe führte nach unten und mündete in ein großes verwinkeltes gotisches Gewölbe. Der Club war gut besucht, die Gäste tummelten sich auf der Tanzfläche, an mehreren Bars und in den dunklen Nischen. Um die Tanzfläche standen zahlreiche Tische, die mit Kerzen geschmückt waren. Die Wände waren mit Grafittis und mittelalterlichen Artefakten geschmückt. Die Atmosphäre im Raum war faszinierend. Dieses alte Gemäuer kombiniert mit Scheinwerfern und dem hämmerndem Bass, der aus den Boxen drang. Ich ging zur Bar, bestellte etwas zu Trinken und erkundigte mich nach Seraphine. Der Barkeaper sagte mir dass sie sich um eine halbe Stunde verspäten würde und ich es mir inzwischen gemütlich machen sollte. Ich ging zur Tanzfläche, setzte mich an einen freien Tisch und beobachtete die anderen beim tanzen. Unter den Tanzenden erkannte ich Andrea, die mit einem gut aussehenden Typen tanzte. Sie sah mich ebenfalls und nachdem das Lied zu Ende war kam sie zu mir an den Tisch. "Darf ich mich zu dir setzen?" fragte sie und ich nickte. Sie war eine kleine, zierliche hübsche Frau hatte blonde Haare, braune Augen und trug ein gewagtes Outfit. Andrea fragte mich wie es mir gefiel und entschuldigte sich noch einmal für Seraphines Verspätung. Wir unterhielten uns und im Kerzenschein konnte ich die Umrisse einer Tätowierung hinter ihrem linken Ohr erkennen. Die Tätowierung glich einem Drachenkreuz und war ca. 3 cm groß. Ich sprach sie darauf an und Andrea sagte nur, dass sie die von ihrem Freund bekommen hätte. Ich fragte ob ich sie mir näher ansehen dürfte, doch sie reagierte ziemlich verängstigt. Blickte sich um und drehte kurz ihren Kopf zur Seite so dass ich einen Blick darauf werfen konnte. Das Tattoo glich wirklich meinem Kreuz, es hatte sogar einen leichten lila Schimmer. Ich fragte sie nach der Herkunft des Motivs, doch sie sagte nur dass sie darüber nicht reden dürfe. Ich sagte ihr dass dieses Motiv sehr selten sei und es kein Zufall sein konnte, dass sie dieses hatte. Plötzlich erschrak sie und wurde nervös, denn ihr Tanzpartner war zu uns an den Tisch gekommen und er hatte wohl etwas von unserer Unterhaltung mitbekommen. Unsanft zog er sie hoch und sagte mir in ziemlich schroffen Ton: "Seraphine wartet auf dich, folge mir". Ich stand auf und folgte ihm in eine dunkle Nische neben der Bar in der Seraphine saß. Sie begrüßte mich und freute sich sichtlich mich zu sehen. Der unfreundliche Typ flüsterte ihr etwas ins Ohr und verließ uns dann. Sie entschuldigte sich für seine schroffe Art und meinte, dass er was Andrea anging ziemlich empfindlich sei. Der Kerl behandelte sie wie sein Eigentum. Sie freute sich jedenfalls, mich zu sehen und fragte mich wie mir ihr Club gefiele. Hier hätten nur ausgesuchte Gäste Zutritt und sie wollte mir unbedingt etwas zeigen. Unser kurzes Gespräch am späten Nachmittag wäre sehr interessant für sie gewesen. Sie holte ein altes Buch hervor und ich traute meinen Augen nicht. Es sah sehr alt aus und hatte mein Drachenkreuz auf dem Einband, ich konnte es deutlich erkennen. Ich nahm es entgegen und war sprachlos als ich es aufschlug. Es war zweifellos eine Schrift vom Geheimbund der Drachenkinder. Noch nie hatte ich eine so gut erhaltene, komplexe Schrift in Händen. Ich war bei meinen Forschungen immer nur auf Fragmente gestoßen. Seraphine bemerkt meine Verwunderung und fragte ob ich etwas damit anfangen könne. Sie fragte mich ob ich es für echt hielt. Ich sagte ihr dass ich es dazu näher untersuchen müsste. Es schien sich um eine Art Gremoir zu handeln, sehr alt und teilweise mit mir unbekannten Passagen. Bist du bei deinen Forschungen auf die Drachenkette gestoßen? Von welchem Händler hast du sie gekauft?" fragte sie mich aufgeregt. Ganz in Gedanken erzählte ich ihr dass die Kette mir gehöre, ich hätte sie als Baby umgehabt und da ich meine Eltern nicht kenne, wäre sie der einzige Hinweis auf meine Herkunft. Ungläubig sah sie mich an, stand auf und wollte kurz telefonieren. Seraphine war ins Nebenzimmer verschwunden um besser Telefonieren zu können. Hastig zog sie ihr Handy aus der Tasche und wählte die Nummer. Am anderen Ende meldete sich ein Mann. "Meister, ich habe euer Amulett gefunden!", sagte sie und wartete auf eine Reaktion. "Wo? fragte die Stimme am anderen Ende. Sie erzählte ihm von ihrer Begegnung mit Liv. Sie sei Antiquarin aus Deutschland, besäße das Amulett seid ihrer Geburt und wisse nicht wer ihre Eltern seien. Seraphine beschrieb ihm wie sie aussah und er entgegnete, dass sie ihrer Mutter sehr ähnlich sehe. Er gab Seraphine den Auftrag mehr über sie herauszufinden und wenn sie wirklich seine Tochter sei, sollte sie Liv zu ihm bringen. Sie müsste jedoch sehr vorsichtig sein, die Beweise gegen Darius hätten sich erhärtet, er hatte irgendetwas vor.Ich war ganz in das Buch vertieft, als ich plötzlich bemerkte, dass mich jemand beobachtete. Ich sah mich um und mein Blick fiel auf einen großen Typen, der mich ins Visier genommen hatte. Er sah umwerfend aus, war genau mein Typ, mindestens 1.90m groß, hatte schwarze lange Haare, war geschminkt, trug eine Lackhose und ein eng anliegendes Oberteil, dass seine Muskeln abzeichnete. Plötzlich setzte er sich in Bewegung, kam auf mich zu und setzte sich zu mir. Er begrüßte mich und stellte sich als André vor. Sein Blick fiel auf das Buch und er fragt mich nach Seraphine. Er sagte mir ich dürfe das Buch nicht aus den Augen lassen, es wäre sehr bedeutungsvoll für die Familie. Ich sagte ihm dass ich es heute zum ersten Mal in Händen hielt und Seraphine gestern erst getroffen hatte. Was meinte er mit Familie? Er sah dass ich ziemlich verwirrt war. Sein Blick fiel auf meine Kette, er griff nach ihr und seine kalte Hand berührte meine Haut. Was mir einen Schauer über den Rücken liefen ließ. Er Blickte mir tief in die Augen und seine hellen braunen Augen strahlten etwas Wildes und dennoch Sanftes aus. Im gleichen Moment kam Seraphine zurück an den Tisch, ich wich sofort zurück und der Anhänger entglitt seiner Hand. Sie setzte sich neben mich so dass ich zwischen den beiden saß. Sie warf André einen Blick zu und stellte ihn mir noch einmal vor. Lachend sagte sie mir ich solle mich vor ihm in Acht nehmen, ihr Bruder wäre ein echter Schwerenöter, er vernasche alles was nicht bei drei auf dem Baum wäre. Ich musste lachen und sagte, dass ich mich nicht so leicht anknabbern ließe, das Beißen müsse mein gegenüber schon beherrschen. "Ach ja, das muss ich doch glatt ausprobieren, sagte er. Seraphine ergriff das Wort und fragte mich wann und wo ich geboren wurde. Ich sagte ihr dass ich nicht wusste wo ich geboren wurde, es musste aber der 13. Oktober 1980 gewesen sein, eine Vollmondnacht. Man hatte mich vor dem Kloster abgelegt und fand nur einen Brief und die Kette bei mir. Schweigend sah sie André an, der mich dann damit aufzog dass ich in einem Kloster aufgewachsen wäre. Gerade liefen die ersten Töne von meinem Lieblingslied an und da ich ziemlich hibbelig wurde zog mich André hoch, zerrte mich auf die Tanzfläche und tanzte mit mir. Er konnte sich wirklich sehr gut bewegen und ging ganzschön auf Tuchfühlung. Es machte Spaß mit ihm zu tanzen. Ich war wie verzaubert, von ihm ging eine wahnsinnige Ausstrahlung aus. Das nachfolgende Lied war langsam und er zog mich fest in seine Arme. Er war nicht gerade zurückhaltend und versuchte mich zu küssen, doch ich wich zurück und schüttelte leicht den Kopf. Er grinste und zog mich noch fester an sich. Er roch so gut, es war absolut verrückt, aber ich konnte ihm nicht widerstehen. Da bemerkte ich, wie er mit seiner Hand an meinem Hals entlang glitt und dann berührten seine Lippen meinen Hals. Er küsste ihn zärtlich und mir lief ein Schauer über den Rücken. Mein ganzer Körper bebte, mein Blut kochte, so etwas hatte ich noch nie erlebt.Kurze Zeit später gingen wir wieder zurück zu unserem Platz. Seraphine sah uns grinsend an und sagte, ich solle mich nicht beschweren sie hätte mich gewarnt. Sie warf André einen seltsamen Blick zu. Da kam die Bedienung an unseren Tisch und brachte 3 neue Getränke. André und Seraphine hatten das gleiche Getränk bestellt. Es war trübe und dunkelrot, ich bevorzugte Met. Seraphine fragte mich ob ich morgen Zeit hätte um das Buch zu überprüfen, ich bejahte, aber erst ab dem späten Machmittag weil ich zuvor zu meinem Auftraggeber musste. Ich nahm das Buch wieder an mich und schlug eine Seite auf, die mein Amulett zeigte und einen Text beinhaltete der in henochischer Schrift verfasst war. Ich las den Text durch, es handelte sich um ein Ritual bei dem die Kraft des Drachens beschwört wurde. Von den Druiden kennen wir die Drachenlinien, sie beschworen mit ähnlichen Ritualen die Energieströme der Erde. Viele Mystiker wissen um die Astralebene, aus der wir ebenfalls Energie schöpfen können und viele verstehen es sich in ihr zu bewegen. Manche glauben dass sich der Drachenorden in mehrere Gruppen gespalten habe, von denen manche ihre Kräfte dem Teufel verschrieben haben. Das war auch der Grund für ihre Verfolgung im Mittelalter. Ich erklärte den beiden, dass ich Anzeichen für Vampirismus in manchen Unterlagen gefunden hatte und Hinweise die auf allerlei alchemistische Praktiken schließen ließen. Ich fand verschiedene Darstellungen von Drachenkreuzen was ein Hinweis auf verschiedene Clans sein könnte. Doch meinen Drachen sah ich heute zum ersten Mal. Ich hatte die Kette untersuchen lassen, ihr genaues Alter war nicht bestimmbar, sie war jedoch sehr alt und sie war verziert mit 9 Sternrubinen.
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