德语故事:Elfenlied(4)

发布时间:2019-01-31 06:02:28

"Jetzt werden wir auf Menschen treffen, hoffentlich sind es friedliche Leute. Du bist noch nicht soweit, Joni, einen richtigen Kampf zu bestehen!" So sagte Orlan und grinste zu dem Jungen hinüber. Er schien sich keine Sorgen zu machen. Schafhirten waren in der Regel nicht sehr kriegerisch. Sie spornten ihre Pferde an und diese liefen nur allzu freudig los. Der Geruch des frischen Grases war schon in ihren Nasen und sie konnten es nicht erwarten, ausgiebig zu äsen.  In der Nähe des Sees ordnete Orlan an, die Pferde in den Schritt fallen zu lassen. Überall waren nun die Schafe und man wollte sie nicht versprengen. Das hätte keinen guten Eindruck bei deren Besitzern gemacht, die gewiss irgendwo in der Nähe waren.Waren sie auch. Denn plötzlich tauchten aus dem Wäldchen vier Männer auf. Joni erschrak ziemlich beim Anblick dieser verwegenen Gestalten. Sie waren groß, alle vier sahen fast gleich aus, als wären sie Brüder. Schwarze Haare, ungewöhnlich kurz geschnitten, dafür umso verwegenere Schnurrbärte, hagere Gesichtszüge, aus denen Entbehrung, aber auch Stolz sprachen. Gekleidet waren sie in grobe Gewänder aus Leder und Schaffell. In den Händen hielten sie lange Hirtenstäbe, aber in ihren Gürteln steckten große, gefährlich aussehende Haumesser. Orlan zügelte seinen Hengst und stieg ab. Mit solchen stolzen Leuten verhandelte man nicht von oben herab, man stellte sich ihnen Auge in Auge gegenüber. Das begriff Joni in dem Moment, als er den Ritter aus dem Sattel gleiten sah. Und er bewunderte Orlan dafür. Immer mehr, so musste er sich eingestehen, wurde der Mann aus Shang sein Vorbild. Er konnte nur hoffen, dass der Onkel nicht zu bald davon Wind bekam. "Seid mir gegrüßt, Ihr Männer! Erlaubt Ihr mir, Euch ein paar Fragen zu stellen? Wir sind drei Wanderer auf dem Weg in den Süden, um die verschwundenen Eltern dieses Jungen da zu suchen." Orlans höfliche Rede schien Eindruck zu machen. Einer der Vier, der älteste, trat einen Schritt vor und sprach: "Willkommen, Wanderer in unserem Tal. Man sieht es Euch und Euren Tieren an, dass Ihr eine entbehrungsreiche Zeit hattet. Wir sind gerne bereit, Euch Antwort auf Fragen zu geben, sofern wir dazu in der Lage sind. Doch zuerst bitte ich Euch, uns zu unserm Lager zu folgen. Eure Pferde sollen derweil gut versorgt werden."Er stieß einen Pfiff aus, worauf ein paar Kinder lachend aus dem Wald hervorbrachen und neben ihm stehenblieben. Kaum dass auch Joni und Winburg abstiegen und von ihren Pferden wegtraten, liefen die Kinder hin. Flugs waren die Tiere abgesattelt und wurden von den lachenden und singenden Kleinen auf die Wiese geführt. Joni gefielen diese Kinder. An ihnen sah er, dass die Hirten ein guter Menschenschlag waren. Man brachte sie zu einer Lichtung im Wald, wo ein großes Zelt stand, vor welchem ein Feuer brannte. Joni lief das Wasser im Mund zusammen, als er den Hammel sah, der über der Glut seiner Vollendung als Festschmaus entgegenging. Es wurde ein herrlicher Tag, der lange dauerte und erst zuende ging, als der Mond über den Horizont kam. Und er sollte mit einer ziemlichen Überraschung enden.Schon seit Stunden saß man um das Feuer, man aß und trank ein seltsam süßes Bier. Orlan und Winburg hatten sich natürlich erkundigt, ob jemand aus dem Hirtenvolk vor drei Jahren einen fremden Mann und eine Frau gesehen habe, die nach Süden wanderten. Die Blumenelfen erwähnte er mit keinem Wort, denn die Hirten hätten sie ja ohnehin nicht sehen können. Aber sie erhielten immer die gleiche Antwort, niemand sei hier durchgekommen. Zumindest niemand, auf den die Beschreibung passte. Händler aus dem Süden oder aus Dungard kamen manchmal, um Wolle zu kaufen. Joni sah, wie sein Onkel aufhorchte. War ihm hier ein Geschäft entgangen? Winburg fühlte den Blick seines Neffen, blickte zu ihm hin und musste lächeln. Die Zeit war vorbei, wo er nur an Geschäfte und Profit dachte. Im Verlauf des Abends kamen immer wieder Neuankömmlinge. Die Kunde vom Besuch dreier Fremder schien sich rasch durch das Tal auszubreiten. Plötzlich entstand ein kleiner Tumult, man hörte jemand aufgeregt sprechen, aber so leise, dass niemand es verstand. Dann kam ein junger Bursche herbei und wandte sich an Orlan: "Herr Ritter, meine Leute sagten, Ihr sucht zwei Personen, die Eltern dieses ..." Dabei deutete er auf Joni und stutzte plötzlich. Sein Gesicht nahm einen verstehenden Ausdruck an, dann rief er: "Ja, sie müssen es gewesen sein. Denn der junge Herr sieht dem Manne, der mir in Begleitung einer Frau begegnete, so ähnlich, wie es nur bei Vater und Sohn sein kann!" Jetzt packte Joni und Winburg die Aufregung. Jonis Frage erfolgte sofort: "Wann und wo seid Ihr meinen Eltern begegnet?" Der junge Hirte überlegte einen Moment, wohl wissend, dass hier genaue Auskunft von Nöten war. Dann sprach er: "Es war heuer, kurz nach der Schneeschmelze."Eigentlich hätte er weiterreden wollen, aber ein Aufschrei aus Jonis Kehle unterbrach ihn: "HEUER? Seid Ihr ganz sicher, dass es heuer war und nicht vor drei Jahren?" Der Junge war sich absolut sicher - und es sollte noch schlimmer kommen. Als ihn nämlich Orlan bat, ihnen die Stelle zu benennen, wo er Jonis Eltern begegnete, sagte dieser: "Es war ein Stück weiter im Westen, dort wo der Ziegenpass über die Berge führt. Sie fragten mich nach dem Weg und ich sagte ihnen, der Ziegenpass sei die leichteste Strecke über die Berge." Orlan war ein wenig verwirrt, darum fragte er: "Über welche Berge, gibt es denn noch mehr davon auf dem Weg in den Süden?" "Wieso Süden? Das Paar, welches ich traf, ging nach NORDEN." Joni hätte um ein Haar der Schlag getroffen, und bei Onkel Winburg war er sich nicht sicher, ob ihn dies Schicksal nicht schon ereilte. Denn der Onkel ächzte wie im Todeskampf, dann saß er kreidebleich da. "Hab ich was falsches gesagt?", fragte der junge Hirte, verängstigt und erstaunt über die Reaktion auf seine Worte. Die Hirten von Cuest erwiesen sich als verständnisvolle Menschen. Als sie erkannten, dass ihre Gäste sehr verwirrt waren, zogen sie sich unauffällig zurück und überließen sie ihrem Gespräch. Joni fragte:"Warum sind Vater und Mutter nach Norden gegangen? Ihr scheint Euch geirrt zu haben, Herr Orlan." Der Ritter, die ganze Zeit grübelnd dasitzend, war scheinbar zu einer Antwort gekommen: "Joni, es ist eigentlich ganz logisch. Überlegt doch mal, ihr zwei! Fassen wir zusammen, was wir über die Blumenelfen wissen. Sie müssen fort aus der Gegend, wo ihre Kinder den Tod unter die Menschen trugen. In so einem Jahr bleibt ihnen gar keine andere Wahl, als den Süden aufzusuchen, weil sie wegen ihres Nachwuchses erst im Sommer fort können. Da ist keine Zeit, sich auf den Winter einzurichten. Stimmt ihr mir darin zu?"Er sah Joni und Winburg nicken und fuhr fort: "Aber im Süden können oder wollen sie aus irgend einem Grund nicht bleiben, was mir auch logisch erscheint. Denn wenn sie jedesmal nach Süden ausweichen, dann wird ihnen mal die Welt zu klein. Also kehren sie nach einer gewissen Zeit wieder in nördlichere Gefilde zurück. Ziemlich weit weg von ihrer alten Heimat, wie ich vermute, damit niemand je von ihrem furchtbaren Geheimnis erfährt." Winburg wiegte seinen Kopf und sagte: "Klingt logisch, was Ihr da sagt, Orlan. Aber das erschwert unsere Suche ungemein, oder?" "Kann sein", erwiderte der Ritter, "doch sehen wir es positiv. Zumindest wissen wir, dass Jonis Eltern heuer noch am Leben waren - und wir haben eine Spur von ihnen. Ich finde es nett von dem Jungen, dass er uns morgen den Weg zum Ziegenpass zeigen will. Darum schlage ich vor, dass wir uns zur Ruhe hinlegen. Uns scheint noch eine lange Reise bevorzustehen."  Zu Mittag des nächsten Tages stieß man an eine schmale Straße, die von Südosten daherkam. Hier nahm ihr Führer Abschied von ihnen. "Wenn Ihr auf diesem Pfad nach Norden reitet, dann kommt Ihr über den Ziegenpass. Viel Glück wünsche ich Euch noch und dass Eurer Suche Erfolg beschieden sei!" Damit ließ er sie stehen und lief zurück. Die drei Reiter lenkten ihre Rosse auf das staubige Band der Straße und ließen sie in einen leichten Trab fallen. Ihre Satteltaschen waren prall gefüllt mit Proviant, den ihnen die freundlichen Hirten einpackten. Vor sich erblickten sie die Berge und ihr Weg schien auf einen tiefen Einschnitt zwischen zwei hohen Gipfeln hinzuführen. Das musste der Ziegenpass sein. Joni war von einer eigenartigen Unruhe erfüllt. Hier, genau auf dieser Straße, waren vor nicht einmal vier Monaten seine Eltern gegangen. Er ertappte sich dabei, wie er immer die Ohren spitzte, wenn sie an einem Stück Wiese vorbeiritten. "Hier finden wir sie nicht!", sagte Orlan, dem dies nicht entgangen war. Sie überquerten den Pass mitten in der Nacht, was sie sich nur deshalb erlauben konnten, weil sich der Aufstieg als recht unproblematisch erwies. Ein kurzes Stück ritten sie noch drüben hinab, dann war es aber höchste Zeit für ein Nachtlager. Die Pferde waren erschöpft und Joni genoss die zweite Nacht in Folge, wo er nicht mit Orlan üben musste. Am Fuße des Gebirges gabelte sich die Straße. Ein Teil lief weiter in Richtung Nordosten, der andere folgte den Ausläufern der Berge nach Westen. "Wir nehmen den linken!", schlug Orlan vor, "Geradeaus gehts wieder zurück nach Dungard, wie mir scheint." Winburg pflichtete ihm bei: "Ja, das muss die Straße sein, die von Süden kommend Temm erreicht. Ich bin auch dafür, nach Westen zu gehen!" Joni wurde nicht gefragt, aber er hätte die gleiche Antwort wie sein Onkel gegeben. Trotzdem - er wusste, dass von hier an seine Eltern überall hingegangen sein konnten. Es war gar nicht gesagt, dass sie weiterhin der Straße gefolgt waren. Er behielt seine Überlegungen aber für sich und vertraute ganz der Klugheit des Ritters. Zu recht. Am späten Abend erreichten sie müde und staubig ein Dorf und fragten nach einer Bleibe für die Nacht. Man verwies sie an eine Herberge zwei Meilen weiter und dort bekamen sie Essen und ein weiches Bett. Und sie erfuhren, dass Jonis Eltern hier übernachteten. Der Wirt selber hatte das Gespräch darauf gebracht, weil auch ihm die Ähnlichkeit zwischen dem Jungen und seinem Vater aufgefallen war. "Wir sind noch immer auf der richtigen Fährte, ich hoffe, das bleibt so!", stellte Orlan zufrieden fest, als sie am nächsten Morgen darauf warteten, dass man ihre Pferde vors Haus führe."Ich auch", seufzte Joni. Am Abend hatten sie den Wirt über das Land, welches vor ihnen lag, ausgefragt. Sie waren noch immer in Cuest. Über fünfzig Meilen weiter gäbe es eine große Stadt, sie hieß Tanargá und gehörte schon zum Königreich Assant. Sowohl Winburg als auch Orlan kannten das Land. Winburg war ein-, zweimal dort gewesen. Er importierte einige Waren aus Assant, vor allem Teppiche und seltene Hölzer. Orlan war eine Zeit durch das Land gereist. Joni erfuhr nun, dass jenes berühmte Turnier am Drachenstein vom König Assants veranstaltet wurde. Es beruhigte ihn ein wenig, nicht in unbekannte Gefilde zu reisen. Assant schien eine zivilisierte Gegend zu sein, wo man Handel treiben konnte und Ritterehre etwas galt. Aber Orlan nahm ihm sogleich wieder ein Stück seines Mutes, als er ihm sagte, es gäbe wilde, einsame Gegenden dort. Bestien und Ungeheuer lauerten in den unzugänglichen Wäldern im Norden des Landes und es wäre klüger, gleich morgen Abend mit der Fechtausbildung fortzufahren.Zwei Tage mussten sie reiten, dann tauchten die Türme einer großen Stadt vor dem Hintergrund eines blutigen Sonnenuntergangs vor ihnen auf. Sie sahen Tanargá, die goldene Stadt am gleichnamigen Fluss. Von einer Grenze zwischen Cuest und Assant hatten sie nichts gemerkt. Aber der Charakter des Landes hatte sich in den zwei Tagen stark geändert. Wo früher trockene Ebene mit wenig Gras war, sahen sie nun immer größer werdende Wälder, dazwischen üppige Viehweiden und malerisch gelegene Weiler. Einmal schon überquerten sie den Fluss Tanargá auf einer steinernen Brücke. Die Straße führte sie aber wieder fort von seinem Bett und sie würden ihn erst in der Stadt wiedersehen. "Kennt Ihr jemanden in Tanargá, Meister Winburg?", fragte Orlan, mit dem Ellenbogen auf das Sattelhorn gelehnt und mit der Lanze in der anderen Hand zur Stadt deutend. "Kennen nicht wirklich. Ich habe einen Geschäftspartner hier, aber ehrlich gesagt, ich möchte nicht, dass er von unserer Reise erfährt." "Na gut, dann lasst uns hinreiten und eine Herberge suchen!", forderte der Ritter, richtete sich wieder gerade im Sattel auf und brachte seinen Hengst mit einem aufmunternden Druck seiner Fersen zum Gehen.   Auf der Straße kamen ihnen zwei Reiter entgegen. Gerade, als sie an ihnen vorbeiritten, rief einer: "Hoh, Fremde, wenn Ihr in die Stadt wollt, dann müsst Ihr Euch sputen! Die Tore werden bald geschlossen!" Orlan rief ihm ein Dankeschön nach und sie hatten es auf einmal eilig. Aber sie erreichten das Tor gerade noch rechtzeitig. Die Wachen ließen sie aber erst durch, als ihnen Orlan seinen Namen verriet. Als Sieger des großen Turniers kannte man ihn im ganzen Land, wenn auch nicht persönlich. Joni staunte. Das machte einen wirklichen Helden aus - man nannte den Leuten nur seinen Namen und sie wussten, wer man war. Einst wollte er so werden wie Orlan, falls er dessen harte Ausbildung überlebte. Von Winburg und dem Ritter hatte er heute einiges über Tanargá erfahren. Die Stadt musste wirklich riesig sein, selbst Angmor wäre eine Kleinstadt im Vergleich mit ihr. Er freute sich schon sehr darauf. Einmal hatte ihn Onkel Winburg nach Angmor mitgenommen und schon diese Stadt war ihm gewaltig vorgekommen, nicht so eng und verwinkelt wie Helwald. Über fünfunddreißigtausend Menschen sollten in Tanargá wohnen. Unvorstellbar! Fünfzehntausend höchstens seien es in Angmor, hatte Winburg gemeint, und in Helwald glaubte Joni jeden zu kennen. In einer so riesigen Stadt einen Menschen zu suchen und auch zu finden, stellte er sich als sehr schwierig vor. Den Gesuchten aber zufällig zu treffen, gar als den ersten in der Stadt, musste ein Wunder sein. Und genau so ein Wunder passierte. Kaum waren sie durch den Schatten des Tores geritten und hörten, wie sich rasselnd die schweren Flügel schlossen, da trat ihnen im dämmrigen Dunkel der breiten Straße eine Gestalt entgegen. "Joni!" Nur dieses Wort hörte der Junge, doch er wusste sogleich, wer da stand. "Vater!", schrie er, sprang von seiner Stute und fiel dem Mann um den Hals. Ja, es war Massim, Jonis Vater und Winburgs Bruder. Der alte Kaufmann stand nun daneben und wartete, bis Massim seinen Sohn wieder freigab. Dann fiel er ihm um den Hals und Joni hörte beide Männer weinen. Orlan war als einziger im Sattel sitzen geblieben und ließ die Begrüßung vorübergehen. Dann räusperte er sich und sagte: "Es freut mich, Euch gefunden zu haben, Herr Massim. Doch schlage ich vor, dass wir uns von der Straße fortbegeben. Ihr könnt uns sicher den Weg zu einer Herberge weisen. Dort, so denke ich, haben wir Zeit und Muße zum Reden. Uns alle drei interessiert, warum Ihr hier seid. Wie mir scheint, habt Ihr sogar gewartet auf uns." Jonis Vater erklärte, dass er in einem Wirtshaus um die Ecke wohne, um immer dem Stadttor nahe sein zu können. Ja, er habe auf sie gewartet, aber der Ritter habe recht - bei einem Becher Wein ließe es sich angenehmer plaudern. In der Herberge gab es noch freie Zimmer für sie, lediglich die Gaststube war so überfüllt, dass sie kein ruhiges Eckchen fanden, wo man ungestört blieb. So ließ man sich vom Wirt einen großen Krug Wein in Massims Kammer bringen, trug aus den Zimmern von Winburg und Orlan noch die zwei fehlenden Stühle herüber und setzte sich an den kleinen Tisch, auf dem eine rußende Kerze brannte und die Nachtfalter anzog. "Erzähl mal, Massim, warum bist du hier?", forderte Winburg seinen Bruder auf. Der fing an:
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